Beste Unfallversicherung vergleichen – So geht’s!

Die ultimative Anleitung wie Sie die beste Unfallversicherung finden, vergleichen und online abschließen!


Beste Unfallversicherung vergleichen - Anleitung

Suchen Sie die beste Unfallversicherung? Blitzschnell und kinderleicht? Wollen Sie wie ein Profi die besten Unfallversicherungen vergleichen und dabei bis zu 80 Prozent sparen? Dann lesen Sie weiter, warum Sie auf www.beste-unfallversicherung.de goldrichtig sind.

Ganz im Gegenteil zu den unzähligen Internetseiten, die über “Unfall & Versicherung” philosophieren wie die Kuh über’s Eierlegen, wissen wir ganz genau, wo von wir sprechen. Denn ein schwerer Verkehrsunfall im Jahr 1985 zeigte meiner Ehefrau und mir unfreiwillig, was wirklich die beste Unfallversicherung auszeichnet. Dieses Unglück war der Auslöser, uns seit über 30 Jahren akribischer als andere mit dem Thema “Die besten Unfallversicherungen vergleichen” auseinander zu setzen.


In 3 einfachen Schritten zur besten Unfallversicherung


Als Unfallopfer und als Unfallexperte kennen wir Unfallversicherungen aus dem Effeff. Deshalb erfahren Sie auf dieser Seite alles, was Sie exakt für eine wirklich gute und günstige Unfallversicherung wissen müssen. Darüber hinaus erhalten Sie tausendfach erprobte Insider-Tipps und kostenlose Tools, mit denen Sie jede Unfallversicherung vergleichen und ihre beste Police finden können. Zusammenfassend werde ich Ihnen Schritt für Schritt und 1:1 zeigen, wie Sie das Thema Unfallversicherung ein für alle Mal so optimieren, dass Sie für maximale Leistungen so wenig wie möglich zahlen.

Und das Beste daran:

Die Tipps, die ich Ihnen gleich zeige, können Sie jetzt sofort umsetzen und Sie werden schon in kürzester Zeit spürbar davon profitieren.

Diese 3 Fragen führen Sie direkt zum Ziel:

  1. Ist eine Unfallversicherung überhaupt sinnvoll?
  2. Brauchen Sie persönlich eine Unfallversicherung?
  3. Wie können Sie die besten Unfallversicherungen vergleichen?

Für Ungeduldige:

Einfach auf „JETZT VERGLEICHEN“ klicken, die Anzahl der zu versichernden Personen, Ihren Beruf und die gewünschten Leistungen eingeben und die Ergebnisse werden live für Sie abgefragt. Los geht’s…

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Die größten Fehler und die besten Tricks:


Das genialste Tool um die besten Unfallversicherungen zu vergleichen


Beste Unfallversicherung durch Vergleichen mit speziellen Tools

Haben Sie jemals ein “Schweizer Taschenmesser” besessen? Dann wissen Sie, was solch ein wertvolles Wunder-Werkzeug bewirken kann. So ein geniales Tool ist oft die halbe Miete. Schon Goethe mahnte vor 200 Jahren, worauf es im Leben ankommt. Auch bei der Suche nach der besten Unfallversicherung. Das Universalgenie riet:

“Es ist nicht genug zu wissen, man muß auch anwenden;
es ist nicht genug zu wollen, man muß auch tun.”

Jeden Monat suchen zigtausend Menschen im Internet nach der besten Unfallversicherung. Der Wille ist das. Doch im verwirrenden Tarifdschungel der Unfallversicherer ist das leichter gesagt als getan. Es sei denn, Sie verfügen über professionellste Tarifanalyse-Technik, quasi ein “Schweizer Offiziersmesser für Unfallversicherungen”. Ohne smarte Tools haben Sie keine Chance.

Denn wenn Sie eine leistungsstarke Unfallversicherung ohne Kostenfalle suchen, gibt es vor allem ein Problem: Die erschlagende Komplexität des Angebotes mit den tausenden Tarifen und Varianten. Doch keine Sorge: Wir zeigen Ihnen den schnellsten Weg durch das Dickicht. Testen Sie eines der 3 kostenlosen Tools auf dieser Seite. Gerne auch alle drei 😉 Je nachdem, wieviel Zeit Sie investieren und wie detailliert Sie Ihre Unfallversicherung vergleichen wollen, können Sie den Markt “mit einem Röntgenblick durchleuchten” und jedes Angebot auf Herz und Nieren prüfen. Im Ergebnis erhalten Sie im Handumdrehen die für Sie beste Unfallversicherung. Letztendlich kommt es nur darauf an. Viel Spaß!

  1. 📶  SCHNELL → In 5 Min. ohne Gesundheitsfragen zu preis-günstigem Schutz
  2. 📶  VERGLEICH → Unfalltarifvergleich und Wunschtarif online abschließen
  3. 📶  TARIFCHECK → Leistungen der besten Unfalltarife detailliert prüfen

Welche Unfallversicherung ist “die Beste”?


Gegenfrage: Was bedeutet gut, besser oder am besten?
Was ist die beste Unfallversicherung? Und wenn ja, für wen?

Eine schwierige Frage mit einer relativ einfachen Antwort:

Die beste Unfallversicherung kann es objektiv nicht geben!

Doch warum ist das so?

Ganz einfach!

Weil das, was für den einen optimal und angemessen ist, für den anderen mittelmäßig oder sogar nachteilig sein kann. Manche Menschen haben Probleme von denen andere nur träumen können. Was für so manchen eine lebenswichtige Existenzsicherung darstellt, ist für einen anderen purer Luxus. Was Ihrem Nachbarn passt, mag für Sie fünf Nummern zu groß oder absolut zu knapp sein. Deshalb ist die für Sie beste Unfallversicherung wie ein maßgeschneidertes Kleidungsstück. Aus diesem Grund können Sie die beste Unfallversicherung NIE “von der Stange kaufen”.

Die zielführende Frage lautet daher:

Welches ist die beste Unfallversicherung FÜR SIE?

3 goldene Regeln für die beste Unfallversicherung

Bevor ich Ihnen gleich zeige, wie Sie kinderleicht die preisgünstigste Unfallversicherung erhalten, können wir bereits drei goldene Regeln festhalten, welche pauschal für jede Unfallversicherung gelten:

  1. Jede bestehende Unfallversicherung ist besser als keine Unfallversicherung.
  2. Jede bezahlbare Unfallversicherung ist besser als eine zu teure Police.
  3. Jede individuelle Unfallversicherung ist besser als eine 08/15-Versicherung.

Wer sollte eine Unfallversicherung abschließen?


STOPP! Bevor Sie weiterlesen ein paar wichtige Fakten:

Gemäß einer Analyse der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Kooperation mit dem Robert-Koch-Institut (RKI) passierten von ca. 9,75 Millionen Unfällen im Jahr 2015 etwa 1 Mio. im Büro oder im Betrieb bzw. bei der Arbeit. Etwa 3,2 Millionen Unfälle pro Jahr ereignen sich im Haushalt. Rund 11.000 Menschen sterben an den Unfallfolgen (Stand: 2017). Im gleichen Jahr gab es in Deutschland etwa 25,4 Mio. Unfallversicherungen.

Wenn Sie auf der Suche nach der besten Unfallversicherung für sich oder Ihre Liebsten sind, stellt sich zuallererst die folgende Frage:

Ist eine Unfallversicherung für JEDEN Menschen sinnvoll?

Die ehrliche Antwort lautet: Nein!

Aber Sie sind nicht “jeder”. Deshalb muss die Frage richtig lauten:

Ist eine Unfallversicherung sinnvoll für SIE?

Lesen Sie weiter und erfahren Sie, ob dies für Sie der Fall ist.

Warum manche Menschen niemals eine Unfallversicherung vergleichen

Es gibt Menschen, die definitiv keine private Unfallversicherung benötigen. Da wären beispielsweise Jeff Bezos (Amazon), Bill Gates (Microsoft), Mark Zuckerberg (Facebook) oder Steve Ballmer (Apple). Die ALDI-Brüder gehören auch dazu. Außerdem denke ich an die 18,1 Millionen Menschen auf der Welt, die über ein Vermögen von mehr als 1 Million US-Dollar verfügen (Stand: 04.2020).

Ich erinnere mich gut an eine persönliche Besprechung mit meinem Kunden, einem Textil-Industriellen. Sein Unternehmen macht 100 Mio. Euro Umsatz pro Jahr. Während wir unter uns unter anderem über die Versorgung seiner Kinder unterhielten, sprach ich der Vollständigkeit halber auch eine Unfallversicherung und Berufsunfähigkeitsversicherung für seinen Sohn an. Wissen Sie, was ich daraufhin erntete? Ein smartes Lächeln und ein etwas ungläubiger Blick, der mir mehr sagte als tausend Worte… Worauf will ich hinaus?

Ein schwerer Unfall: Luxusproblem oder Lebenseinschnitt?

Grundsätzlich ist eine private Unfallversicherung sinnvoll für jeden, der sich vor den finanziellen Folgen eines Unfalls schützen will oder muss. Die Invaliditätsleistung soll Ihnen helfen, damit Sie Ihr tägliches Leben auch nach einer dauerhaften Beeinträchtigung ohne große Einbußen meistern, denn das Leben geht weiter und muss nach einem Unfall weitergehen. Die entscheidende Frage lautet: Ist ein schwerer Unfall für Sie ein Luxusproblem? Also ein Ereignis, dass aufgrund anderer Lösungsmöglichkeiten nicht schwerwiegend ist? Spielt ein Unfall im Vergleich zu sonstigen Problemen für Sie eine eher untergeordnete Rolle? Dann brauchen Sie vermutlich keine Unfallversicherung.

Die Frage “Wer braucht eine Unfallversicherung?” lässt sich daher am besten und schnellsten mit der folgenden Gegenfrage beantworten:


Wer braucht keine Unfallversicherung?


Eine private Unfallversicherung schützt Sie:

  • zuhause
  • in der Freizeit
  • im Beruf
  • 24 Stunden am Tag
  • weltweit

Ob eine Unfallversicherung für Sie Sinn macht, hängt einerseits also maßgeblich von Ihren Einkommens- und Vermögensverhältnissen ab. Vor allem, wenn man sich den Zweck einer privaten Unfallvorsorge vor Augen führt, gibt es eigentlich nur 2 Szenarien, in denen der Sinn einer Unfallpolice fraglich erscheint:

▶️  SZENARIO 1:  Sie verfügen über ein liquides Vermögen, welches so groß ist, dass Sie (und gegebenenfalls Ihr Partner beziehungsweise Ihre Familie) auch bei Kapitalverzehr – also ohne Verzinsung – dauerhaft daraus Ihren Lebensunterhalt bis zum Rentenalter bestreiten können. Soweit Sie im Alter allerdings keine ausreichend hohe Versorgung erwarten, muss das Kapital sogar bis zu Ihrem Tod reichen.

▶️  SZENARIO 2:  Sie verfügen über ein passives Einkommen, von dem Sie und gegebenenfalls Ihr Partner beziehungsweise Ihre Familie möglichst verlässlich und dauerhaft Ihren Lebensunterhalt bis zum Rentenalter oder auf Lebzeit bestreiten können.

Mögliche passive Einnahmen sind:

  • Mieteinnahmen
  • Staatliche / Betriebliche / Private Renten
  • Tantiemen (z.B. aus einem Buch)
  • Provisionen aus Webseiten, YouTube (Affiliate-Marketing),
  • Provisionen aus App-Entwicklung
  • Patente (Verkauf oder Lizenzrechte)

Erkennen Sie sich bereits in einer der beiden Lebenssituationen wieder? Also haben Sie womöglich »Geld wie Heu« 😉 und im wahrsten Sinn des Wortes aus-ge-sorgt? Oder sprudeln Ihre Einkommensquellen auch noch, wenn Sie selbst nicht mehr aktiv dafür arbeiten? Wenn dem so ist, gratuliere ich Ihnen aus tiefstem Herzen. Vermutlich wären Sie dann aber nicht auf dieser Webseite.

Fakt ist: Wenn Sie noch unschlüssig sind, weshalb Sie eine Unfallversicherung brauchen, lesen Sie den Beitrag wie uns ein schwerer Verkehrsunfall zeigte, wer eine Unfallversicherung braucht.


Welche Formen der Unfallversicherung gibt es?


Spezielle Formen der Unfallversicherung:

  • » Einzelunfallvertrag
    Die Einzelunfallversicherung versichert einzelne Personen gegen Unfallrisiken.
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  • » Kinderunfallvertrag
    Die Kinderunfallversicherung ist eine besondere Form der Einzelunfallversicherung.
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  • » Familienunfallversicherung
    Viele Versicherer sprechen bereits ab 2 versicherten Personen von einer Familienversicherung gewähren attraktive Rabatte. Die kostenlosen Tools auf dieser Seite berücksichtigen automatisch den besten Tarif inklusive von Mehrpersonenrabatten.
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  • » KFZ-Insassen-Unfallvertrag
    Die KFZ-Insassen-Unfallversicherung kann als Zusatzdeckung zur Auto- oder Motorradversicherung abgeschlossen werden. Sie bietet Unfallschutz für den Fahrer, den Beifahrer und alle Mitfahrer (Insassen) während der Benutzung des Kraftfahrzeugs. TIPP: Als Fahrer sind Sie und Ihre Familie bereits über Ihre “normale” private Unfallversicherung geschützt – auch während der Benutzung eines Kraftfahrzeugs. Andere Insassen haben bei einem Unfall ggf. einen Anspruch an die gesetzliche Haftpflichtversicherung des Fahrzeugs. Falls Sie “Biker” sind, empfehle ich Ihnen in jedem Fall den Einschluss einer Fahrerschutz-Versicherung für Motorradfahrer. Damit sind Sie (und im Fall der Fälle auch Ihre Hinterbliebenen) bis zu 15 Mio. Euro geschützt.
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  • » Sportboot-Insassen-Unfallversicherung
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  • » Kreditkarten-Unfallversicherung
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  • » Strahlen-Unfallvertrag
    Strahlen-Schäden sind in vielen 08/15-Unfallversicherungen ausgeschlossen. Sie Schäden durch Röntgen-, Laser- und künstlich erzeugte ultraviolette Strahlen mitversichern. Beispielsweise bei bei einem defekten Röntgengerät, außer bei beruflichen Umgang. 
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  • » Jagd-Unfallversicherung.
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  • » Unfallpolice mit Beitragsrückgewähr
    Bei dieser gerne von Vertretern verkauften Unfallversicherung handelt es sich um eine Versicherungsform von der ich Ihnen aufgrund der unter dem Link erläuterten Problematik abrate.
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  • » Reiterunfallschutz
    Das Reitsportrisiko ist in vielen privaten Unfallversicherungen enthalten. Sowohl Besitzer eines eigenen Pferdes als auch Reitbeteiligungen sind mit einer Reiterunfallversicherung gut beraten.
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  • » Reise-Unfallpolicen
    Unfallschutz auf Reisen bis zu 1.825 Tage (5 Jahre).
    TIPP: Wir raten Ihnen zu einer leistungsstarken Einzel-, Kinder- oder Familienunfallversicherung, da diese Verträge weltweit gelten. Daher brauchen Sie keine separate Reise-Unfallversicherung.
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  • » Rennfahrer-Unfalldeckung
    Unfallversicherung für Automobilsportler, Kartsportler, Motorradsportler, Motorbootsportler.
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  • » Work-and-Travel-Unfallpolicen
    Reise-Unfallversicherung welche mit anderen Reiseversicherungen zu einem weltweit gültigem Komplettschutz ergänzt werden kann. TIPP: Wir raten Ihnen zu einer leistungsstarken Einzel-, Kinder- oder Familienunfallversicherung, da diese Verträge weltweit gelten. Daher können Sie die Unfallkomponente ausklammern.

Was muss man beim Abschluss beachten?


Jede Medaille hat zwei Seiten.

Der Preis ist die eine Seite – die Leistung die andere.

Das gilt auch für Unfallversicherungen. Die Verkaufszahlen der Unfallversicherer hängen in den Seilen. Es läuft einfach nicht mehr so wie früher. Und mancher Versicherungsvorstand zieht aufgrund dieser leidigen Erfahrung ein Gesicht wie drei Tage Nieselregen. Lebensversicherungen, Krankenversicherungen und die Betriebliche Altersversorgung dümpeln vor sich hin. Auch Riester, Rürup oder Pflege-Bahr bringen die Nation in Sachen Vorsorge nicht auf Trab. Einzig und allein in der Sachversicherung haben sich die Gewinne der Versicherer in jüngster Zeit noch erträglich entwickelt. Für schwarze Zahlen in den Versicherungskassen sorgt seit Jahrzehnten vor allem die private Unfallversicherung. Doch bei keiner Police verlieren die Deutschen mehr Geld, denn es gibt Unterschiede von bis zu 400 Prozent.

Die Unfallversicherung ist der Goldesel vieler Versicherer

Es war einmal ein Esel der ganz besonderen Art. Er zog keinen Wagen und trug keine Säcke. Wenn man ihn jedoch auf ein Tuch stellte und „Bricklebrit“ rief, regnete es Goldstücke in Hülle und Fülle. Ganz so einfach ist es bei Unfallversicherungen nicht. Ungeachtet dessen sind Unfallversicherungen die Lieblingssparte in so manchem Versicherungskonzern.

Auch für Versicherungen gilt: “Ohne Moos nix los”. Wenn es daher nicht so läuft wie geplant, muss man handeln. Die Strategien der Versicherer in der Krise sind verschieden: Die einen treten auf die Kostenbremse, andere handeln nach der Devise “Put the pedal to the metal” und geben im Vertrieb richtig Gas. Auf eine Sparte konnten sich die deutschen Versicherer dabei bisher immer verlassen: Die private Unfallversicherung. Schaut man den deutschen Versicherern einmal in die Karten, merkt man sehr schnell, dass in der Unfallversicherung auch heute noch richtig Geld verdient wird. Zumindest bei vielen Versicherern.

Und was des einen Freud‘, ist bekanntlich des anderen‘ Leid. Im Klartext heißt das: Die Zeche zahlt wie so oft der Kunde. Recherchen von beste-unfallversicherung.de haben gezeigt: In kaum einer anderen Sparte werden Versicherte so oft über den Löffel barbiert, wie in der Unfallversicherung. Wer beim falschen Anbieter unterschreibt, zahlt bis zum Vierfachen des günstigsten Angebotes. Von den Leistungsunterschieden gar nicht zu sprechen. Zwischen Top und Flop liegen Lichtjahre!

Man kann sich gegen (fast) alles versichern

Das stimmt. Aber es macht absolut keinen Sinn! Nicht jeder braucht einen privaten Unfallschutz. Versicherungen sollten in erster Linie dort eingesetzt werden, wo eine Bedrohung der Existenz droht. Das aktuelle Problem der Versicherer liegt auf der Hand: Immer neue Bürokratie-Monster, komplexe Regulierungsvorschriften und ein immer dickerer Pflichtenkatalog hebeln nach und nach den Vertrieb aus. Dazu kommt die massiv fortschreitende Digitalisierung. Ehemals engagierte Versicherungsvermittler mutieren unfreiwillig zu frustrierten Vertragsverwaltern. Dazu kommt, dass das schlappe Zinsniveau bei Lebens- und Rentenversicherungen schon lange keinen mehr hinterm Ofen hervor lockt, geschweige denn, dass man damit einen Kunden tief beeindruckt und begeistert.

Eine Cashcow (Geldkuh) mit der jeder Versicherer attraktive Gewinne einfährt, ist die private Unfallversicherung. Deshalb ist die Gefahr, als Kunde zu viel zu bezahlen, in der Unfallversicherung besonders groß. Die für Sie beste Unfallversicherung leistet deshalb so viel wie möglich und kostet nur so viel wie nötig!

Warum es die beste Unfallversicherung online gibt

Nicht nur erfahrene Kaufleute wissen: Im Einkauf liegt der Gewinn! Verbraucherschützer und Steuerberater raten deshalb unisono zu einem Vergleich verstaubter Policen.  Ich habe in meinen Fachkolumnen immer wieder betont: „Versicherungsscheine, die oft jahrzehntelang im Aktenordner schlummern, bieten erfahrungsgemäß Sparpotenziale von bis zu 60 Prozent“. Dabei muss man allerdings darauf achten, dass man nicht Billigheimern und abgespeckten Dumping-Policen auf den Leim geht.

Darüber hinaus ist bei einem Wechsel der Unfallversicherung auch der Gesundheitszustand der zu versichernden Personen zu berücksichtigen. Doch auch hier gibt es Entwarnung, denn für die allermeisten Vorerkrankungen, Behinderungen und Gebrechen gibt es inzwischen ausgezeichnete Spezialangebote. Bei einem Tarifwechsel sollte man deshalb zuerst die Annahme durch den neuen Versicherer prüfen lassen und erst dann den bestehenden Unfallvertrag kündigen. Damit sind Sie auf der sicheren Seite.

Im Hinblick auf Unfallversicherungen gilt: Teuer muss nicht unbedingt gut sein. Andererseits können in extrem günstigen Basistarifen wesentliche Leistungen schlichtweg fehlen. Die Kunst besteht also darin, eine gute und gleichzeitig günstige Police, also die beste Unfallversicherung für Ihren Bedarf zu finden. Wer auf das persönliche „Händchenhalten“ eines Versicherungsvertreters gut und gerne verzichten kann und mit diesem nicht verheiratet ist, findet ohne Zweifel mit diesem kostenlosen Hochleistungstool zum Topschutz.

Dabei gilt die goldene Regel, existenzbedrohende Risiken vor existenz-neutralen Risiken zu versichern. Viele versicherungstechnische Zusatzleistungen sind eh nur schmückendes Beiwerk, also Makulatur. Ob man ein Unfallkrankenhaustage- und Genesungsgeld wirklich braucht, ist eine Frage der persönlichen Risikoneigung. Viel wichtiger ist eine ausreichend hohe Grundversicherungssumme (mindestens 200.000 Euro), kombiniert mit einer leistungssteigernden Progression von 225 % bis 350 %. Die Absicherung für den Fall einer Invalidität war, ist und bleibt das zentrale Element jeder Unfallversicherung.

Die Erfahrung zeigt, dass dem Leistungsversprechen (…also der Hauptfunktion einer Unfallversicherung) viel zu wenig Beachtung geschenkt wird.

Der Preis steht oftmals vermeintlich im Vordergrund.

Schlussendlich müssen viele Menschen diesen Irrtum früher oder später bitter bereuen.


Die 7 größten Fehler bei Unfallversicherungen


Beim Abschluss von privaten Unfallversicherungen kann man viel falsch machen. In tausenden geprüften Policen stellten wir immer wieder die gleichen Fehler fest. Diese lassen sich in folgenden Fehlermustern zusammen fassen:

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  • Fehler Nr. 1:  Eingeschränkte Gültigkeit
    Die gesetzliche Unfallversicherung (Berufsgenossenschaft; BG) ist grundsätzlich eine gute Sache. Das größte Problem an dieser staatlichen Absicherung sind jedoch zeitliche und räumliche Einschränkungen (wie z.B.: Schutz nur während der Arbeit, …nur auf dem direkten Hin- und Heimweg, …nicht bei privaten Tätigkeiten in der Pause, …erst ab einem Invaliditätsgrad von 20 Prozent). Die Abgrenzung zwischen PRIVAT und BERUF führt regelmäßig zu Schwierigkeiten und massivem Ärger, der nicht selten vor Gericht landet.

     In Ihrer privaten Unfallversicherung sollte diesen Fehler nicht wiederholen. Die beste Unfallversicherung leistet deshalb immer weltweit, 24 Stunden rund um die Uhr, bei privaten und beruflichen Unfällen Alles andere führt im Schadensfall zu Abgrenzungsschwierigkeiten und unnötigen Diskussionen. Unfallversicherungen, welche Ihren Versicherungsschutz unnötig begrenzen, sind absolut nicht empfehlenswert.


    TIPP: Lassen Sie die Finger von Policen, die Ihnen Unfallschutz nur während der Arbeit, nur in Ihrer Freizeit oder womöglich nur beim Autofahren oder beim Reiten bieten. 
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  • Fehler Nr. 2 :  Die Invaliditätsleistung greift viel zu spät
    “Nichts ist unnütz – alles kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen.” Schauen wir diesbezüglich nochmals auf die gesetzliche Unfallversicherung (Berufsgenossenschaft), denn diese Versorgung leistet erst ab einer Invalidität von 20 Prozent. Manche private Unfallversicherer machen dies genauso. Unter einem bestimmten Schwellenwert gibt es nichts. Übersteigt die Invalidität die Mindestgrenze, erfolgt eine anteilige Zahlung. Versicherer sprechen von “Integralfranchisen”. Mit diesem Instrument kann man Kleinschäden herausfiltern. Jedoch ist diese Regelung für Sie als Versicherten mit vielen Nachteilen behaftet, denn die meisten Unfallverletzungen ziehen Invaliditätsgrade im kleineren Prozentbereich nach sich.

    TIPP: Achten Sie darauf, dass Ihre Unfallversicherung ab dem geringst messbaren Grad einer Invalidität leistet – also am besten ab 1 Prozent
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  • Fehler Nr. 3:  Die Invaliditätssumme ist viel zu niedrig
    Seit der Erfindung der Unfallversicherung gegen Ende des 19. Jahrhunderts hatte diese Vorsorgeform nur eine Hauptaufgabe. Das ist bis heute so geblieben. Eine private Unfallversicherung soll Ihre Existenz sichern. Vor allem dann, wenn Sie nach einem Unfall auf Dauer gesundheitlich beeinträchtigt werden. Allerdings kann dieses Ziel nur dann erreicht werden, wenn Sie eine ausreichend hohe Versicherungssumme vereinbart haben. Die Invaliditätsgrundsumme sollte deshalb mindestens 200.000 Euro (besser mehr) betragen.

    ☝️VORSICHT: Tragischerweise gehen immer wieder Menschen Billigangeboten (“Jetzt ab monatlich 0,33 Euro”) auf den Leim. In diesen Blendern ist jedoch die Versicherungssumme für den Invaliditätsfall meist so gering bemessen, dass Sie nie und nimmer auch nur ein paar Monate davon leben könnten.
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  • Fehler Nr. 4:  Falsche Progressionen täuschen
    Eine Progression ist sinnvoll, damit Sie bei schwersten Verletzungen eine möglichst hohe Leistung erhalten. Jede Progression führt – abhängig vom Invaliditätsgrad – zu einem unterschiedlich hohen Anstieg der Versicherungssumme. Manche Progressionen steigen steiler, manche verlaufen flacher. Einige Progressionen führen erst bei sehr hohen Invaliditätsgraden zu sehr hohen Versicherungssummen bei Vollinvalidität. Diese plakativen Versicherungssummen werden gerne in der Werbung plakativ herausgestellt. Bedenkt man jedoch, dass die meisten Unfallverletzungen eher zu geringeren Invaliditätsgraden führen, haben Sie von dieser “Spitzenleistung” meist nichts. Eine möglichst hohe Grundsumme wäre dann viel vorteilhafter. Progressionen zwischen 200 und 500 Prozent haben sich in der Praxis bewährt.👍 TIPP: → Progressionen prüfen!
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    Progressionen in der Unfallversicherung vergleichen
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  • Fehler Nr. 5:  Die Unfall-Todesfallsumme wird unterschätzt
    Die Unfall-Todesfallsumme erklärt sich von selbst: Sie wird Ihnen gezahlt wenn ein Unfall zum Tod führt. Zur Absicherung der Hinterbliebenen empfehlen sich jedoch andere Bausteine wie z.B. eine Risikolebensversicherung. Was viele allerdings nicht wissen: Die Todesfallsumme in der privaten Unfallversicherung hat noch eine Zusatzfunktion: Sie dient als Vorauszahlung auf einen späteren Invaliditätsgrad, solange dieser noch nicht endgültig feststeht.

    TIPP: Die Feststellung des Invaliditätsgrads kann gerade bei schweren Verletzungen etliche Monate oder sogar länger als ein Jahr dauern. Die Todesfallsumme (“Vorauszahlung”) in Ihrer Unfallversicherung sollte daher mindestens 10.000 Euro betragen.
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  • Fehler Nr. 6:  Die Qualität der Unfalltarife ist mangelhaft
    Dies ist womöglich der größte Fehler, denn für Unfallversicherungen gilt: Qualität vor Quantität. Keinesfalls sollten die dem Unfalltarif zugrunde liegenden Bedingungen schlechter als die vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) empfohlenen Musterbedingungen sein. Doch dieser Mindestanspruch wäre viel zu wenig. Achten Sie auf bestmögliche Bedingungen, die u.a. für Sie vorteilhafte Erweiterungen, eine verbesserte Gliedertaxe, einen höheren Mitwirkungsgrad, längere Anmeldefristen für einen Invaliditätsanspruch und weniger Leistungsausschlüsse enthalten.👍 TIPP: Vergleichen Sie Preise und Leistungen bequem per Schieberegler!
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    Beiträge und Leistungen in der Unfallversicherung per Schieberegler vergleichen
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  • Fehler Nr. 7:  Der Beitrag ist viel zu hoch und nicht marktgerecht
    Die Beiträge in der privaten Unfallversicherung können bis zu 400 Prozent auseinander liegen. Finden Sie die Tarife, welche genau die Anforderungen erfüllen, welche für Sie relevant sind. Das Ergebnis wird Ihnen in Form eines Balkendiagramms mit einer Punktebewertung (X von Y Punkte erfüllt) angezeigt.👍 TIPP: Zahlen Sie nicht für überflüssige und unsinnige Extras!
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    Unfallversicherungsvergleich Ergebnis als Balkendiagramm

Woran liegt das?

Die meisten Menschen vergleichen Unfallversicherungen entweder gar nicht oder nur oberflächlich. Als Vergleichsmaßstab dienen einige wenige Hardfacts wie zum Beispiel:

  • Wer ist versichert?
  • Wie hoch sind die Versicherungssummen?
  • Was kostet der Unfallschutz?

Dieser Schuss kann gewaltig nach hinten losgehen, denn das wirklich Wichtige steht wie so oft im Kleingedruckten. Ganz weit hinten in den Versicherungsbedingungen. Aber die liest sowieso kein Mensch.

Wer seine Unfallversicherung ganz genau unter die Lupe nimmt, erlebt oftmals eine böse Überraschung. Die Frage: “Was muss man beim Abschluss der Unfallversicherung beachten?” kann man in 3 Schritten beantworten:

  1. Persönliches Risiko ermitteln
  2. Unfallversicherung vergleichen
  3. Die für Sie beste Unfallversicherung abschließen

Licht ins Dunkel bringt nur eine objektive Analyse mit speziellen Vergleichsprogrammen. Diese Vergleichsrechner vergleichen nicht nur den Preis und die Versicherungssummen, sondern sehr detailliert die einzelnen Leistungen der Tarife. Inklusive beitragsfreier Erweiterungen und damit kann auch der Laie – ohne Fachkenntnisse – die Spreu vom Weizen trennen.

Doch wo findet man leistungsfähige Tools, mit den man wirklich transparent eine Unfallversicherung vergleichen kann? Im Internet leider nur selten.


Wie teuer darf eine Unfallversicherung sein?


Es ist ein offenes Geheimnis: Die meisten Unfallversicherungen sind viel zu teuer. Teilweise bis zu mehreren hundert Prozent! Als Fachjournalist habe ich diesen Missstand jahrzehntelang angeprangert, denn jeder Insider weiß: Unfallversicherungen sind die Brot-und-Butter-Sparte eines jeden Versicherers. Etliche Versicherer verdienen mit stark überteuerten Unfallversicherungen sehr viel Geld. Fakt ist: Wer seine Unfallversicherung vergleicht spart über die Jahre ein kleines Vermögen.

Warum Sie besonders viel sparen können wenn Sie gerade Ihre Unfallversicherung vergleichen

Versicherungen vergleichen lohnt immer, denn die alte Kaufmannsweisheit besagt: “Im Einkauf liegt der Gewinn”. Diese Empfehlung gilt vor allem für private Unfallversicherungen. Aber warum ist das so?

Mit kaum einer anderen Versicherungsform verdienen Versicherer durch die Bank so viel Geld wie mit der Unfallversicherung. Mit einer Schaden-Kosten-Quote von 80 Prozent bleibt für die Unfallversicherer was übrig. Doch die Abschlusszahlen sind rückläufig. Dafür gibt es 3 wesentliche Gründe.

1. Medien und Verbraucherschützer haben in den letzten Jahren den Sinn und Zweck einer Unfallversicherung verstärkt unter die Lupe genommen. Dies verunsichert die Verbraucher. Lesen Sie dazu unsere Beiträge: “Ist eine Unfallversicherung sinnvoll?” und “Braucht man eine Unfallversicherung?

2. Das zweite Problem ist hausgemacht, denn wie in allen Bereichen der Wirtschaft orientieren sich auch die Unfallversicherer an der goldenen 5-A-Marketing-Regel. Diese lautet: “Angenehm anders als alle anderen”. Einzigartigkeit ist wichtig, denn warum sollten Sie die Unfallpolice “X” kaufen, wenn sie sich überhaupt nicht von der Unfallversicherung “Y” oder “Z” unterscheidet?

Also überbieten sich die Unfallversicherer mit immer mehr Extras, Highlights, Einschlüssen, kostenfreien Assistance- und kostenpflichtigen Zusatzleistungen. Daraus resultiert ein ungeheuer komplexer und kaum noch zu überblickender Tarif-Wirrwarr im sowieso schon undurchsichtigen Versicherungsdschungel. Wie bei Mobilfunk-, Internet- oder Stromtarifen kann der Kunde auch Unfallversicherungen kaum noch vergleichen. Er sieht vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr und macht im Zweifelsfall gar nichts.

3. Die meisten Unfallversicherungen wurden durch Vermittler verkauft. Doch die Zahl der Versicherungsvermittler geht seit Jahren kontinuierlich zurück. Allein im Zeitraum von 2011 bis 2020 haben 65.000 Vermittler ihren Job an den Nagel gehangen. Viele, weil Sie altmodisch und verstaubt die Zeichen der Zeit verkannt haben. Denn auch für Versicherungen gilt: “Entweder man geht mit der Zeit, oder man geht mit der Zeit.” Als wir bereits vor über 20 Jahren alle Akten auf dem Weg zum papierlosen Büro digitalisierten lachten viele über uns als Pionier. Inzwischen sind wir über 30 Jahre erfolgreich am Markt.

Leistungen und Beiträge unterscheiden sich kollosal. Im besten Fall sparen Sie bis zu 80 Prozent. Deshalb gilt bei allen Versicherungen:

Ein Tarifvergleich macht reich!

Die Frage: “Wie teuer ist eine Unfallversicherung?” oder besser “Wie teuer darf eine Unfallversicherung sein?” lässt sich jedoch nur indirekt beantworten.

Ein Jurist würde antworten: “Es kommt ganz darauf an…

Worauf?

Auf diese 4 Faktoren:

  • 1️⃣  Ihre persönliche Lebenssituation.
  • 2️⃣  Ihr Sicherheitsempfinden.
  • 3️⃣  Ihre Versicherungssummen.
  • 4️⃣  Ihr gewählter Unfalltarif.

Das müssen Sie sich fragen:

zu 1️⃣: Sind Sie in Ihrem Beruf, Ihrer Freizeit oder Ihrem Hobby besonderen Gefahren ausgesetzt?

zu 2️⃣: Gehen Sie gerne Risiken ein? Können Sie nachts gut schlafen, auch wenn Sie nicht “in Watte gepackt” sind? Oder sind Sie ein besonders fürsorglicher, womöglicher ängstlicher Typ?

zu 3️⃣: Wie hoch wollen oder müssen Sie versichert sein? Es hilft Ihnen definitiv nichts, wenn Sie auf eine Unfallversicherung vertrauen, deren Versicherungssummen viel zu niedrig bemessen sind. Die plakative Werbung, wie sie von großen Vergleichsportalen praktiziert wird, führt Sie zwangsläufig in die Irre. Niemand bietet Ihnen für 0,33 Euro im Monat eine ausreichenden Invaliditätsschutz. Ich halte diese Form der Werbung in höchstem Maße für bedenklich – bei falscher Interpretation sogar für gefährlich. Augenwischerei und das Vorgaukeln einer ausreichenden Absicherung ist garantiert nicht das Rezept für Ihre beste Unfallversicherung.

Wie teuer darf eine Unfallversicherung sein

zu 4️⃣: Wollen Sie billig oder möglichst gut versichert sein? Studien von FINANZtest zeigten: Nur 1 % aller Unfallversicherungen ist wirklich gut. Von 300 geprüften Tarifen erhielten nur ganze 3 Tarife die Note “sehr gut”. Die Qualität bestimmt in der Regel maßgeblich den Preis. Daraus resultierend müssen leistungsstarke Premiumkonzepte teurer sein als ausgehöhlte Billigtarife. Doch jedes Kind weiß: Der billigste Tarif ist nie die beste Unfallversicherung.

Wenn Sie wirklich wissen wollen, wie teuer die für Sie beste Unfallversicherung sein darf, müssen Sie vergleichen. Andernfalls fliegt Ihr Geld für überteuerte Policen aus dem Fenster oder Sie vertrauen auf drittklassige Tarife zu Dumping-Preisen.

Tipp: Durchleuchten Sie die Angebote von über 120 inländischen Unfallversicherern mit mehr als 240 Tarifen. Entlarven Sie die Tops und Flops. Denn das ist die optimale Ausgangsbasis für Ihre beste Unfallversicherung. Mit den kostenlosen Tools auf dieser Seite gelingt es Ihnen kinderleicht.


Wie setzen sich die Beiträge zusammen?


Die Beiträge in der privaten Unfallversicherung basieren auf folgenden Daten:

  • Alter (es gibt Kinder- und Erwachsenentarife)
  • Beruf (kaufmännisch-verwaltend / körperlich-handwerklich)
  • Tarifgruppe ( Normal / Öffentlicher Dienst)
  • Hobbys (z.B. Klettern / Gleitschirmfliegen)
  • Versicherungssummen und Progressionen
  • Gliedertaxe
  • Leistungsniveau
  • Gewählte Zusatzleistungen
  • Laufzeit (Rabatte ab 3 Jahren)
  • Berufsgruppenrabatte (z.B. für Landwirte und Winzer)
  • Kombinationsrabatte (mehrere Verträge beim gleichen Versicherer)

Wie hoch sollte die Versicherungssumme sein?


Wieviel Geld benötigen Sie, falls Sie aufgrund eines Unfalls erblinden, beide Beine verlieren oder im Rollstuhl sitzen? Im Fall einer Vollinvalidität brauchen Sie mindestens 500.000 Euro. Eine halbe Million Euro klingt zunächst viel. Wenn Sie davon jedoch ein Haus umbauen, eine Haushaltshilfe bezahlen, ein behindertengerechtes Auto kaufen und womöglich über Jahrzehnte ihren Einkommensverlust ausgleichen müssen, brauchen Sie diese Summe. Bedenken Sie jedoch, dass eine Vollinvalidität selten eintritt. Deshalb muss eine gute Unfallversicherung vor allem auch eine hohe Grundsumme bieten. Unsere Empfehlung lautet: Wählen Sie eine Grundsumme von mindestens 200.000 Euro.

Die für Sie beste Unfallversicherung bietet Ihnen also einen ausreichend hohen Schutz. Normalerweise liegt das auf der Hand. In der Praxis werden jedoch 80 Prozent aller Unfallversicherungen mit viel zu geringen Versicherungssummen abgeschlossen. So werben auch bekannte Vergleichsportale mit einer Ersparnis von bis zu 96% und einem Beitrag von nur 0,33 € monatlich. Doch Vorsicht: Wenn Sie einen Blick auf die Grundsumme werfen, leuchtet jedem sofort ein, dass eine Versicherungssumme von lediglich 20.000 Euro unmöglich (!) als existenzsichernde Versorgung nach einem Unfall gelten kann. Im besten Fall reicht diese Absicherung für maximal 1 Jahr. Im Beispiel wird die Unfallversicherung für ein Kind angeboten, welches 5 Jahre alt ist (Stand: 2020) und demzufolge nach einem Unfall womöglich 70 oder 80 Jahre versorgt sein muss. Bei Versicherungen kommt es nicht darauf an, dass Sie irgendeine Police haben, sondern eine, die Ihnen wirklich hilft wenn es darauf ankommt.



Bevor Sie lange rechnen müssen, haben wir Ihnen hier ein kleines Tool gebastelt…

Dieses Berechnungs-Tool zeigt Ihnen, wieviel Kapital Sie bis zu Ihrem 67., 75. oder 85. Lebensjahr benötigen (ohnen Zinseffekt). Geben Sie einfach Ihr Nettoeinkommen und Ihr Alter ein, und das Tool spuckt Ihnen die jeweiligen Kapitalsummen aus.

Probieren Sie’s aus:

📶  → Invaliditätssumme bei Kapitalverzehr berechnen

Für die meisten Menschen wird dies nicht zutreffen. In der Regel finanzieren Menschen ihren Lebensunterhalt aus ihrer körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit. Quasi von der Hand in den Mund. Aus diesem Grund sindSie auf die Funktionstüchtigkeit ihres Körpers und Geistes angewiesen. Falls dies auch auf sie zutrifft, ist für Sie eine Unfallversicherung sinnvoll und empfehlenswert.

Nicht jeder braucht eine Unfallversicherung. Die meisten Menschen bewerten diese Vorsorgeform dennoch als beruhigend und empfehlenswert. Lesen Sie dazu den Beitrag → Für wen ist privater Unfallschutz sinnvoll?

Die Invaliditätsleistung hilft Ihnen Einkommensverluste nach einem Unfall aufzufangen. Sie schafft den finanziellen Spielraum für erforderliche Umbaumaßnahmen am Haus oder Auto. Damit bildet die Invaliditätsleistung das Kernstück jeder Unfallversicherung. Die Absicherung für den Fall einer Invalidität ist mit Abstand die wichtigste Leistungskomponente. Wenn Sie unsicher sind, wie hoch Sie Ihren Versicherungsschutz wählen sollen, dann schauen Sie sich dieses kurze Video an:

→ Welche Invaliditätssumme sinnvoll ist

Außerdem haben wir Ihnen ein kleines kostenloses Tool erstellt. Mit diesem Rechner erhalten Sie abhängig von Ihrem Jahreseinkommen und Ihren Lebensalter eine Empfehlung zur Mindestversicherungssumme. Dazu stellen Sie lediglich mit dem Schieberegler (Slider) Ihr Jahresbruttoeinkommen ein. Zur Berechnung der Grundsumme klicken Sie auf:

📶  → Empfehlenswerte Grundinvaliditätssumme berechnen.


Tool zur Berechnung der empfohlenen Invaliditätssumme
Ein Klick auf die Grafik führt Sie zum Invaliditätssummen-Rechner

Angesichts der bereits seit Jahren anhaltenden Weltfinanzkrise und der im Jahr 2019/2020 neu hinzugekommenen Corona-Krise aufgrund COVID-19 sollten die Kapitalverzinsung bis auf unbestimmte komplett vernachlässigen. Wer weiß schon, ob und wann wir wieder “attraktive” Zinsen auf sicherer Anlageformen erhalten werden. In den nächsten Jahren ist voraussichtlich nicht damit zu rechnen.

Die Versicherungssummen – insbesondere für den Fall einer Vollinvalidität – sollten deshalb so hoch gewählt werden, dass eine Finanzierung Ihres Lebensunterhalts aus dem Kapitalverzehr möglich ist. Welche Summe Sie insgesamt netto noch bis zu einem bestimmten Alter benötigen werden, können Sie mit diesem kleinen Tool berechnen. Es gibt Ihnen eine Vorstellung bezüglich der benötigten Versicherungssumme:

📶  → Hier klicken zum Berechnungstool – Versicherungssumme bei Kapitalverzehr


Was bedeutet Progression in der Unfallversicherung?


Schwerwiegende Unfallverletzungen führen zu hohen Invaliditätsgraden. Gerade dann brauchen Sie eine Unfallversicherung ganz besonders. Mit Mehrleistungssystemen (auch Mehrleistungsklausel genannt) und Progressionen können Sie die vereinbarte Grundsumme bei höheren Invaliditätsgraden erhöhen. Dies macht grundsätzlich Sinn.

Während Mehrleistungssysteme allerdings erst bei hohen Invaliditätsgraden greifen, setzen Progressionen bereits viel früher an – in der Regel ab einem Invaliditäsgrad von 25 Prozent. Da nur die wenigsten Unfälle zu sehr hohen Beeinträchtigungen führen, empfehlen wir Ihnen daher die Vereinbarung einer Progression. Wenn Sie eine Unfallversicherung vergleichen wollen können Sie folgende Progressionen wählen:

  • 200 % Progression
  • 225 % Progression
  • 250 % Progression
  • 300 % Progression
  • 350 % Progression
  • 400 % Progression
  • 450 % Progression
  • 500 % Progression
  • 540 % Progression
  • 600 % Progression
  • 750 % Progression
  • 1.000 % Progression


VORSICHT:
 Sehr hohe Progressionen sind oft “Blender”, da sie mit sehr hohen Leistungen bei Vollinvalidität werben. Dieser Fall tritt jedoch selten ein. Wesentlich besser ist eine ausreichend hoch bemessene Grundsumme kombiniert mit einer Progression zwischen 225 und 350 Prozent.


Welche Leistungen sind sinnvoll?


Bei Versicherungen gibt es keine Pauschalrezepte.

Jedes Risiko ist einzigartig. So einzigartig wie Sie.

Standard-Lösungen sind die falsche Wahl.

Risikomanagement darf nicht nach dem Gießkannen-Prinzip erfolgen, sondern individuell nach Ihrem Bedarf. Insofern kann man die Frage: “Welche Leistungen sind sinnvoll?” nicht generell beantworten.

Dennoch gibt es Leistungen, die sinnvoller und wichtiger sind als andere.

  • ✭✭✭✭✭  Invalidität
  • ✭✭✭✭  Vollinvalidität
  • ✭✭✭✭✭  Unfallrente (ab 50 % Invalidität)
  • ✭✭✭✭✭  Unfall-Todesfall
  • ✭✭✭✭✭  Übergangsleistung
  • ✭✭✭✭✭  Unfall – Krankenhaustagegeld und Genesungsgeld
  • ✭✭✭✭  Unfall – Tagegeld (Besonders wichtig für Selbstständige!)

Welche Zusatzbausteine gibt es?


Die beste Unfallversicherung unterscheidet sich durch die Leistungsbausteine

Die besten Unfallversicherungen bieten vielfältige Zusatzleistungen wie z.B.:

  • Eigenbewegungen
  • Erhöhte Kraftanstrengung
  • Bewusstseinsstörungen durch Trunkenheit
  • Vergiftungen durch Gase und Dämpfe
  • Vergiftungen bei Kindern bis zu Alter von 14 Jahren
  • Roomin-In (Übernachtung von Erziehungsberechtigten im Krankenhaus bei Kinderunfall)
  • Nahrungsmittelvergiftungen
  • Schäden durch Röntgen-, Laser- und künstlich erzeugte ultraviolette Strahlen (außer bei beruflichen Umgang)
  • Tauchtypische Gesundheitsschäden
  • Sofortleistung bei schweren Unfällen (Vorschusszahlung)
  • Zahnersatz nach einem Unfall
  • Insektenstiche
  • Verzicht auf die Anrechnung der Mitwirkung von Krankheiten/Gebrechen
  • Erweiterte (Verlängerte) Fristen zur Anmeldung einer Invalidität
  • Kapitalzahlung statt Unfallrente (auch nach dem 65. Lebensjahr)
  • Haushaltshilfe
  • Umschulungsmaßnahmen und behinderungsbedingte Kosten
  • Bergungskosten inklusive Rückholkosten
  • Körperschäden infolge der Rettung von Menschen und Sachen
  • Update-Klausel (künftige Leistungsverbesserungen gelten ohne Beantragung automatisch mitversichert)
  • Verbesserte Gliedertaxen
  • Mitversicherung von unfalbedingten Verletzungen durch erhöhte Kraftanstrengung
  • IMMUN-Klausel
  • Knochenbruch (Gipsgeld)
  • Assistance Leistungen
  • Kosmetische Operationen
  • Bergungskosten
  • Sofortleistungen
  • Nahrungsmittelvergiftungen
  • Infektionskrankheiten

Welche Vertragslaufzeiten sind möglich?


Kennen Sie dieses Zitat vom alten Schiller:

“Drum prüfe, wer sich ewig bindet,
Ob sich das Herz zum Herzen findet.
Der Wahn ist kurz, die Reu‘ ist lang.”

Es ist die Standard-Empfehlung, die jeder besorgte Vater seiner verliebten Tochter mit auf den Weg gibt, bevor diese unter die Haube kommt. Bei Versicherungen ist es ähnlich: Wenn Sie erst einmal die für Sie beste Unfallversicherung gefunden haben, werden Sie vermutlich gerne dabei bleiben. Womöglich Ihr Leben lang.

Sie bestimmen, wie lange Ihr Vertrag läuft:

  • 1 Jahr
  • 3 Jahre
  • 5 Jahre

Manche Versicherer bieten Ihnen sogar eine Laufzeit von 5 Jahren an. Aus Rabattgründen macht dies jedoch keinen Sinn, da Sie bereits ab einer erstmaligen Laufzeit von 3 Jahren zusätzlich 10 Prozent Rabatt erhalten.

ℹ️ GUT ZU WISSEN:  Die Versicherer belohnen eine längerfristige Vertragsbindung mit einem Rabatt (10%). Doch auch wenn Sie sich zunächst für einen mehrjährigen Vertrag entscheiden, können Sie trotzdem ab dem 3. Jahr jede Unfallpolice kündigen. Spätestens nach drei Jahren steht Ihnen ein jährliches Kündigungsrecht zu. Das ist gesetzlich für Sie geregelt. Hier finden Sie weiterführende:

→ Zahlen, Daten und Fakten zum Thema Unfall & Co.


Ist meine Familie automatisch mitversichert?


Normalerweise NEIN!

In der Unfallversicherung sind nur die Personen versichert, welche Sie als “Versicherte Personen” bei der Antragstellung angegeben haben. Doch auch hier gilt: Keine Regel ohne Ausnahme. Manche Versicherer bieten in ihren Tarifen Erweiterungen, wodurch Familienmitglieder autmatisch mitversichert sind. Zum Beispiel:

  • Beitragsfreie Mitversicherung von Kindern (auch Adoptiv- und Pflegekinder) für bis zu 12 Monate

Wer kann eine Unfallversicherung vergleichen?


Mit allen Tools auf dieser Seite können Sie Unfallversicherungen für Ihre konkrete Lebenssituation berechnen beziehungsweise bis zu 240 Tarife vergleichen. Die kostenlosen Rechner funktionieren für:

  • ✅ Single
  • ✅ Single mit Kind
  • ✅ Partnerschaft (auch gleichgeschlechtlich)
  • ✅ Partnerschaft (auch gleichgeschlechtlich) mit Kind
  • ✅ Familien mit bis zu 8 Familienmitgliedern
Unfallversicherung vergleichen für Singles und Partnerschaften mit und ohne Kind

ℹ️  Für Vergleiche zu Gruppenunfallversicherungen senden Sie uns bitte eine Nachricht.


Welche Tätigkeiten sind  versicherbar?


Sie können die beste Unfallversicherung für folgende Tätigkeitsprofile ermitteln:

  • Arbeitnehmer
  • Beamtenanwärter, Beamte auf Probe und auf Lebenszeit
  • Freiberufler und Selbstständige
  • Auszubildende und Praktikanten
  • Kinder, Schüler und Studenten
  • Wehrdienstleistende und Bundesfreiwilligendienstleistende (BFD)
  • Rentner und Pensionäre
  • Soldaten
  • Hausfrauen und Hausmänner
  • Erwerbslose

Welche Berufe werden unterschieden?


Fakt ist: Ein Sprengmeister trägt statistisch gesehen ein höheres Unfallrisiko als ein Finanzbeamter. Tatsächlich vielleicht auch nicht 😉 Grundsätzlich sind Handwerker und körperlich tätige Menschen (Gefahrengruppe B) höheren Unfallrisiken ausgesetzt als beispielsweise kaufmännische Angestellte in der Verwaltung (Gefahrengruppe A). Deshalb unterscheiden Unfallversicherer die Berufe nach Gefahrengruppen. Personen mit einem erhöhten Unfallrisiko zahlen einen höheren Beitrag.

Auch für Kinder und Rentner müssen Sie bei der Antragstellung die momentan ausgeübte berufliche Tätigkeit angeben, damit die bestmöglichen Tarife ermittelt werden können. Machen Sie für jede versicherte Person im Feld “Beruf” entsprechende Angaben. Die Vergleichstools schlagen ihnen daraufhin passende Berufe vor. Sollte ein Beruf nicht gefunden werden, wählen Sie einfach den Sammelbegriff, welcher der ausgeübten Tätigkeit am ehesten entspricht:

  • für kaufmännisch/verwaltende Berufe (nicht körperlich tätig):
    → “Gefahrengruppe A”
  • für handwerkliche Berufe und sonstige Berufe mit körperlicher Tätigkeit:
    → “andere körperlich/handwerklich tätige Personen”
  • für Kinder:
    → “Kinder”
  • für Personen im Ruhestand:
    → “Senior/en/innen”
  • für ausschließlich im Haushalt tätige Personen:
    → “Hausfrau/mann”
  • für Student/en/innen:
    → “Student/innen

TIPP: Die Zuordnung der Berufe zu den Gefahrengruppen unterscheidet sich von Versicherer zu Versicherer. So kann es sein, dass Sie zwar körperlich tätig sind, aber dennoch bei bestimmten Versicherern in die günstigste Gefahrengruppe (A) eingestuft werden. Das TARIFCHECK ermittelt automatisch die für Sie beste Regelung. Prüfen Sie hier Ihre Gefahrengruppen-Zuordnung.


Maximale Personenzahl für den Unfallversicherungsvergleich


Sie können die kostenlosen Rechner auf dieser Seite beliebig oft nutzen. Die Tarifrechner unterscheiden sich bezüglich der Personenzahl, für die Sie in einem Durchgang die beste Unfallversicherung vergleichen können:

  1. 📶 SCHNELL → Unfallversicherung vergleichen für bis zu 4 Personen
  2. 📶 VERGLEICH → Unfallversicherung vergleichen für bis zu 6 Personen
  3. 📶 TARIFCHECK → Unfallversicherung vergleichen für bis zu 8 Personen

Wann und was zahlt eine Unfallversicherung?


Jeder stellt sich im Zusammenhang mit dem bevorstehenden Abschluss einer privaten Unfallversicherung früher oder später 4 Fragen:

  1. Wann braucht man eine Unfallversicherung?
  2. Was zahlt eine Unfallversicherung?
  3. Wann gilt die private Unfallversicherung?
  4. Wo gilt der Unfallschutz?

Um diese Fragen zu beantworten, muss man zunächst jedoch eine andere Frage klären: Was ist ein Unfall für die Unfallversicherung?


Was ist ein Unfall?


Unfall ist nicht gleich Unfall. Was der Volksmund als Unfall bezeichnet, wird von den Unfallversicherern nicht unbedingt als Unfall anerkannt. Es gibt eine allgemeine Definition. Die Unfallversicherer sprechen von einem versicherten Unfall, wenn Sie durch ein plötzlich von außen auf Ihren Körper wirkendes Ereignis unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleiden.

Diese 5 Merkmale beschreiben was ein versicherter Unfall ist:

  1. Plötzlichkeit
  2. von Außen (d.h.: keine Krankheiten)
  3. Unfreiwilligkeit
  4. auf Ihren Körper einwirkend
  5. Ereignis, das zu einer Gesundheitsschädigung führt

Eine Berufskrankheit erfüllt zum Beispiel die fünf Kriterien der Unfalldefinition nicht. Demzufolge gilt sie auch im Rahmen einer privaten Unfallversicherung als nicht versichert. Der Unfallversicherungsbegriff definiert allgemein, was unter einem versicherten Unfall zu verstehen ist. Das bedeutet jedoch nicht, dass alle Unfallversicherungen gleich sind. Ganz im Gegenteil. Gerade bei Unfallversicherungen gibt es extreme Unterschiede. Verschiedenartigkeiten, die Ihnen gerne verschwiegen werden. Mit dieser Seite möchten wir für Sie Licht ins Dunkel bringen, damit auch Sie die für sich beste Unfallversicherung finden.


Wie Sie “besondere Risiken” versichern können


Bankkaufleute, Finanzbeamte oder Büroangestellte sind keinem besonderen Unfallrisiko ausgesetzt. Mit dem TARFICHECK-Vergleichsrechner können Sie problemlos für 27.000 Berufsbilder – auch außergewöhnliche Berufe – eine Unfallversicherung vergleichen. Auf Wunsch können Sie auch für diese speziellen Risiken einen Unfallvertrag online abschließen.

Für folgende Sonderrisiken bieten wir Ihnen einen Spezialrechner an:

Aus Sicht eines Unfallversicherers gibt es jedoch noch risikoreiche Tätigkeiten, Hobbys oder gesundheitliche Einschränkungen (Krankheiten oder Behinderungen), bei denen Sie echte Speziallösungen benötigen, welche sich nicht über einen standardisierten Vergleichsrechner vergleichen lassen.

Dies gilt beispielsweise für:

TIPP:  Prüfen Sie welche Unfallpolice ein erhöhtes Hobby- oder Berufsrisiko versichert!

Für folgende erhöhte Risiken können Sie eine Unfallversicherung mit dem folgen Rechner vergleichen:

TIPP:  Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung und durch unser exzellentes Netzwerk finden wir für (fast) alle Risiken die beste Lösung. Ganz gleich, ob Sie eine Invaliditätsversicherung für Profisportler oder Unfallschutz für gefährliche Berufe suchen. Oder wenn Sie beispielsweise eine Extremsportart ausüben. Sprechen Sie uns gerne an!


Wie lange dauert die Auszahlung?


Die Auszahlungsdauer einer versicherten Leistung aus einer privaten Unfallversicherung hängt von der jeweiligen Leistung ab, welche vom Versicherungsnehmer beansprucht wird:

  • Unfalltod
    Wenn ein Unfall zum Tod der versicherten Person führt, müssen Sie kurzfristig reagieren. Die meisten Versicherer zahlen die Unfalltodesfallsumme aus, wenn der Tod als Folge eines Unfalls innerhalb von 12 Monaten nach dem Unfallereignis eintritt.WICHTIG: Teilen Sie einen unfallbedingten Todesfall innerhalb von 48h der Unfallversicherung mit. Die Mitteilung kann nur den Versicherungsnehmer oder bei dessen Tod durch seinen Rechtsnachfolger erfolgen. Insofern beginnt die Frist ab dem Zeitpunkt, ab dem der Versicherungsnehmer oder sein Rechtsnachfolger Kenntnis vom Unfallereignis haben.

Das müssen Sie nach einem Unfall tun


Wie erhalten Sie beziehungsweise Ihr Arzt nach einem Unfall schnellstmöglich die erforderlichen Arztberichte zur Unfallversicherung?

Nach einem Unfall fordern die Unfallversicherer häufig einen Arztbericht an. Die Reaktionszeiten der Versicherer lassen teilweise zu wünschen übrig. Sie können die Bearbeitung Ihres Unfalls beschleunigen, indem Sie Ihren Arzt auf diese Seite und den Link zu opusÄRZTE aufmerksam machen. Dort kann er die von privaten Unfallversicherungen geforderte Arztberichte unkompliziert herunterladen. Es handelt sich um dynamische PDF-Fragebogen, welche Ihr Arzt in wenigen Schritten vervollständigen. Eine spezielle Software benötigt er dazu nicht. Es stehen ein Unfallbericht, als auch eine Todesfallbericht zum Download zur Verfügung. Hier klicken zum Download: Zum Zur Nutzung der dynamischen Fragebögen ist keine Installation zusätzlicher Software erforderlich: → Arztberichte nach einem Unfallschaden


Wo finden Sie Tipps zur Unfallvermeidung?


Sturzfolgen, Brandverletzungen und Verbrühungen, giftige Substanzen, Unfälle durch Strom oder Ertrinken – viele Ereignisse gefährden uns. Vor allem im Haushalt und in der Freizeit. Die in Hamburg ansässige Aktion DAS SICHERE HAUS wurde 1959 von den Unfallversicherungsträgern der öffentlichen Hand gegründet. DAS SICHERE HAUS berichtet anbieterneutral und werbefrei über wesentliche Unfallrisiken im privaten Bereich. Die meisten Broschüren können Sie als Einzelexemplar kostenlos als PDF downloaden. Zur Übersicht der verfügbaren Titel und zum Einzel-Download klicken Sie einfach auf die Grafik.

Kostenlose Broschüren mit Tipps zur Unfallvermeidung

Wann kann der Unfallschutz frühestens beginnen?


Der früheste Beginn für den Unfallversicherungsvergleich ist der nächste Werktag.


Wie kann ich meine Unfallversicherung kündigen?



Eine private Unfallversicherung läuft in der Regel von Jahr zu Jahr. Wenn Sie nicht fristgemäß kündigen, verlängert sich Ihre Unfallversicherung um ein weiteres Jahr. Laufende – also sich verlängernde Policen – können Sie mit einer Frist von 3 Monaten zum Ende des Versicherungsjahres kündigen. Das Versicherungsjahr endet bei einigen Versicherern genau 1 Jahr nach dem Versicherungsbeginn. Bei den meisten Versicherern endet das Versicherungsjahr jedoch auf einen fixen Termin. Oft ist das der 1. Januar des Folgejahres oder der erste Tag eines Quartals. Den genauen Versicherungsablauf (= Versicherungsende) finden Sie in Ihrer Police. Ihr letzter Tag für eine Kündigung ist somit 3 Monate vorher.


Warum es die beste Unfallversicherung nicht beim Vertreter gibt


Möglicherweise haben Sie den englischen Begriff „Value-for-Money Leadership“ schon einmal gehört? Man kann ihn in etwa übersetzen mit:

„Wie Sie das Meiste für Ihr Geld erhalten“

Genau darauf kommt es an, nicht nur wenn Sie die beste Unfallversicherung suchen. Auch Ihr Einkommen fällt vermutlich nicht vom Himmel, sondern Sie müssen es sich hart verdienen. Deshalb ist es nicht mehr als recht, dass Sie für Ihr Geld erstklassige Leistungen erhalten. Dies gilt insbesondere auch für Unfallversicherungen, denn wer weiß schon wie schnell, wie oft und ob man sie überhaupt jemals in Anspruch nehmen muss oder kann.

Fakt ist: Sie können Unfallversicherungen mit höchster Bedingungsqualität zu einem überraschend günstigen Preis einkaufen. Es funktioniert, wenn man weiß, wie. Doch eine Sache gleich vornweg: Über den Versicherungsvertreter “da draußen an der Ecke“ kommen Sie in diesem Punkt definitiv nicht weiter.

Wenn Sie die beste Unfallversicherung für sich und Ihre Familie suchen, lautet ein gut gemeinter Rat: “Vorsicht Vertreter!” Ich weiß, das klingt hart – ist aber nur bedingt so gemeint. Vor gut 30 Jahren war ich ja selbst einer. Nach meinem Abitur habe ich bei einem hanseatischen Versicherer eine Ausbildung zum Versicherungskaufmann absolviert.

Meine Kritik bezieht sich infolgedessen ausdrücklich nicht auf die Menschen. Versicherungsvertreter machen ihren Job. Und da gibt’s solche und solche. Schwarze Schafe findet man schließlich in jeder Branche. In der Versicherungswirtschaft nicht mehr und nicht weniger als anderswo. Der entscheidende Nachteil für den Verbraucher ist der „Handschellen-Status“ der gebundenen Vertreter. Damit wird die beste Unfallversicherung beim Vertreter quasi zum Glücksspiel.

Viele Versicherte wissen jedoch nicht, warum Ihnen ein gebundener Vertreter (§ 34d Abs. 4 GewO) keinen objektiven Rat zur besten Unfallversicherung erteilen kann. Das liegt keineswegs an dem netten Mann im grauen Zwirn, sondern am System selbst.

Jedem Versicherungsvertrer fehlen die drei „M‘s“:

  1. Markt
  2. Methoden
  3. Möglichkeiten

Die meisten Versicherungsvermittler sind so genannte Ausschließkeitsvertreter. Üblicherweise auch als Agenturen bezeichnet. Das bedeutet für Sie: Diese „Vermittler“ arbeiten ausschließlich für einen einzigen Versicherer.

Ausschließlichkeitsvertreter beraten einseitig im Auftrag der von ihnen vertretenen Versicherungsgesellschaft. Der Focus liegt daher beim Versicherungsvertreter auf der hauseigenen Produkt-Palette seines Auftraggebers. Er berät berufsbedingt mit Scheuklappen. Was links und rechts von seinem Produkt passiert, bleibt auf der Strecke. Das Motto lautet: “Tunnelblick statt Marktüberblick”.

Aus diesem Grund dürfen Versicherer ihre Mitarbeiter in der Werbung auch nicht als „Versicherungsberater“ oder „Vorsorge- und Versicherungsberater“ anpreisen. Gleiches gilt auch für die selbstständigen Mitarbeiter eines Unternehmens, also für die “Agenten”. Mit diesem Urteil gab das Oberlandesgericht München einer Klage des Bundesverbandes der Versicherungsberater und des Bundes der Versicherten gegen die Allianz statt (Az. 29 U 3771/06).

Anstatt objektiver Marktanalyse-Tools kommt in den Versicherungsagenturen die konzerneigene Software zum Einsatz. Diese „kastrierten“ Tarifrechner der Versicherungsvertreter spucken jedoch nie die beste Unfallversicherung des Marktes, sondern im besten Fall den attraktivsten Tarif der „Pfefferminzia-Versicherung“ aus. Wer will das schon? Echte Verbraucher-Orientierung sieht anders aus, denn eine absolut objektive Beratung ist das A & O auf dem Weg zur für Sie besten Unfallversicherung!

Immer mehr Menschen kehren daher ihrem Einfirmenvertreter oder der gebundenen Agentur den Rücken. Im Zeitraum vom 5.1.2011 bis zum 29.6.2011 reduzierte sich die Zahl der gebundenen Vertreter von 182.224 auf 178.496. So verschwanden innerhalb nur eines halben Jahres 3.728 (!) gebundene Vertreter aus den Statistiken. Diese Zahlen sprechen eine klare Sprache. (Quelle: DIHK)

Die beste Unfallversicherung kommt vom unabhängigen Makler

Freiheit ist ein hohes Gut. Jeder Mensch möchte doch gerne möglichst frei und ohne Einschränkung die für sich besten Entscheidungen treffen. Aber genau das können „gebundene Vertreter“ nicht leisten.

Nomen est omen: Na klar, die offizielle gesetzliche Bezeichnung für den klassischen Versicherungsvertreter lautet „gebunden“. Das sagt ja bereits alles. Es sind die Vertreter, welche mit dem Namen eines einzigen Versicherers werben. Von Allianz bis Zurich. Diese Vertreter tragen unsichtbare Fußfesseln, graviert mit dem Namen ihres „Auftraggebers“. Nicht, dass Sie mich falsch verstehen:

Gebundene Vertreter sind definitiv genauso nett und sympathisch wie andere Vermittler. Sie beraten mal kompetenter und mal weniger. Doch in ihrem Aktenkoffer oder Laptop schlummern immer nur die Tarife eines einzigen Konzerns. Und das ist aus Sicht des Kunden ganz ohne Zweifel zu wenig.

Denn sie wissen nicht, was sie tun … so heißt es schon in einem Bibelvers. Dieser Satz könnte auch für den einen oder anderen Versicherungsvermittler gelten. Wer systembedingt nur einseitig beraten darf, kann nicht wissen was am Markt wirklich abgeht.

Woher soll das marktüberblickende Knowhow kommen, wenn man Tag für Tag nur für einen einzigen Versicherer, eine einzige Bank oder eine einzige Bausparkasse tätig ist – es aber laut Gesamtverband 582 tätige Versicherungsunternehmen (Stand 2010) gab? Eine wirklich blöde Situation – vor allem für den Kunden!

Gerade der Ausschließlichkeitsvermittler trabt quasi mit Scheuklappen durchs Leben. Was abseits der Produktpalette des eigenen Versicherers angeboten wird, interessiert „nicht“. Er kann es seinem Kunden ja sowieso nicht anbieten. Das Ergebnis für die Versicherten lässt stark zu wünschen übrig. Das liegt in der Natur der Sache.

Ich weiß genau, wovon ich spreche, denn diese verflixte Situation ist mir aus meinen Anfängen noch allzu gut in Erinnerung geblieben. In den ersten fünf Berufsjahren war ich selbst ausschließlich für einen renommierten Hamburger Traditionsversicherer (Albingia) tätig. Das ist zwar gut und gerne 17 Jahre her, doch ich spreche aus jahrelanger eigener Erfahrung. Auch ich litt damals unter dem „Gurkenmasken-Syndrom“ des Einfirmenvertreters.

Trauen Sie Ihren Augen wenn Sie vielleicht zum allerersten Mal entdecken, was bei Versicherungen wirklich möglich ist. Seitdem ich dies erkannt hatte, konnte ich mir ab diesem Zeitpunkt eine derart einseitige Beratung im Interesse meiner Kunden und für mein Gewissen nicht mehr vorstellen.

Mal Hand aufs Herz: Wie würden Sie sich fühlen, wenn Ihr Steuerberater für das Finanzamt arbeitet? Glauben Sie dann noch an einen objektiven Rat in Ihrem Interesse? Man kann sich kaum vorstellen, dass einem der VW-Händler einen Lexus empfiehlt. Selbst wenn er wüsste, dass man dort mehr Nutzen für sein Geld bekäme. Verstehen Sie, was ich meine?

Im Versicherungsbereich ist es genauso. An freien und unabhängigen Partnern führt kein Weg vorbei. Nur so kommen Sie an die wirklich besten Tarife, damit Sie die Rosinen finden.

Vertreter halten sich derzeit vor allem noch im Bekannten- und Freundeskreis über Wasser. Meist mit dem gebetsmühlenartig vorgetrage- nem Geschwätz vom angeblich besseren Service.

Aber jeder, der eins und eins zusammen zählen kann weiß, dass der Service bei professionellen Versicherungsmaklern keinen Deut schlechter – eher besser ist. Warum sonst würden die größten Unternehmen der Welt seit Jahrzehnten ihre Sicherheit ausschließlich freien Versicherungsmaklern anvertrauen!

Die Unabhängigkeit Ihres Vermittlers ist Ihr Trumpf. Denn so sichern Sie sich den Zugriff auf die besten Lösungen am Markt. Nur das ist in meinen Augen echter Dienst am Kunden. Damit für unsere Kunden absolut kein Zweifel bleibt, haben wir unsere Unabhängigkeit von allen Versicherern seinerzeit sogar notariell bestätigen lassen. Als erster Versicherungsmakler in Deutschland. Unser Motto: Absolute Objektivität mit Brief und Siegel.

Große Versicherungskonzerne wollen glänzen, wollen repräsentieren. Dazu leisten sie sich meist eine ganze Heerschar von Vertretern und Agenturen. Diese schwärmen dann Tag für Tag aus und versuchen irgendwie, die oft überteuerten Unfallpolicen unters Volk zu bringen. So ein Vertriebsapparat kostet aber Geld. Sehr viel Geld. Deshalb gehören gerade die großen und bekannten Versicherer oft zu den teuersten Anbietern am Markt. Wundert Sie das?

Die Financial Times Deutschland schreibt auf ihrer Internetseite “Statt des konkreten Angebots entscheidet oft das Image eines Versicherers”. Wer mit einem dichten Agenturnetz überall vor Ort sein will, muss zwangsläufig extrem hohe Kosten in Kauf nehmen. Gehälter für den Außendienst, sündhaft teure Mieten für edle Büros in angesagten Stadtlagen, einen modernen Fuhrpark, millionenschwere Fernseh-Kampagnen und ganzseitige Anzeigen in renommierten Hochglanz-Magazinen. Das verschlingt Unsummen. Mit gigantischen Marketing-Budgets kann man zwar viel Wind und Wirbel machen, aber es sind die denkbar schlechtesten Voraussetzungen für eine wirklich preisgünstige und vor allem für die beste Unfallversicherung.

Letzlich kommt es darauf an, was Sie suchen: „Schicki-Micki“-Versicherungsschutz mit bis zu mehreren Prozent Markenaufschlag oder eine grundsolide und günstige Absicherung mit erstklassigen Referenzen. Beides ist möglich.

Wieso Sie für die beste Unfallversicherung selbst aktiv werden müssen

Möglicherweise ahnen Sie es schon: Wenn Sie die für Sie beste Unfallversicherung auf Top-Niveau suchen, dann müssen Sie anders vorgehen. Das gilt übrigens auch für alle anderen Versicherungssparten. Die Tatsache, dass Sie jetzt gerade diese Seite lesen zeigt bereits, dass Sie zu denjenigen Menschen gehören, die selbst aktiv werden und sich von nichts und niemand mehr etwas vormachen lassen wollen. Genau das ist der richtige Weg. Immer mehr Menschen finden über das Internet den für sie beste Unfallschutz. Lesen Sie weiter, was es dabei zu beachten gilt.

👍 TIPP: Packen Sie den Stier bei den Hörnern. Drehen Sie den Spieß einfach um. Lassen Sie sich nichts mehr verkaufen, sondern übernehmen Sie aktiv die Kontrolle. Die Zeiten, in denen ein womöglich ungebetener Vertreter stundenlang Ihre Wohnzimmer-Couch belagert, sollten ein für alle Mal vorbei sein. Holen Sie sich ab sofort, was Ihnen zusteht: Die beste Unfallversicherung für Sie und Ihre Familie.

Die Frösche tun sich selber schaden, wenn sie den Storch nach Hause laden.

– Deutsches Sprichwort –

Zapfen Sie die besten Versicherungsquellen an, die Ihnen in Deutschland zur Verfügung stehen. Prüfen Sie hunderte Unfalltarife in wenigen Minuten und finden Sie proaktiv die beste Unfallversicherung für Ihren Bedarf. Nie war dies einfacher als heute. Nutzen Sie das Internet, denn damit haben Sie den Zugriff auf einzigartige Spezial-Konzepte! Falls Sie bereits eine Unfallversicherung haben, lohnt sich oftmals der Wechsel zu einem besseren Anbieter. Mit diesem kostenlosen Tool ist auch die Kündigung in 2 Minuten erledigt.

So angeln Sie sich die dicksten Brocken

Es ist ein bisschen wie beim Fischen. Wenn Sie im trüben „Tarif-Meer“ ihre Chancen auf die beste Unfallversicherung erhöhen wollen, dann brauchen Sie einen erfahrenen Hochsee-Fischer mit einem Hochleistungs-Echolot. Dies ist quasi der direkte „Draht“ zum dicksten Fisch.

  • 2019 gab es 63.491 Versicherungsvermittler weniger als 2011
  • Der größte Rückgang (62.246) betraf gebundene Vertreter

Von knapp 200.000 Versicherungsmittlern sind ca. 148.000 gebunden und können nur sehr eingeschränkt beraten. Demgegenüber liefert Ihnen unser TARIFCHECK-Tool ein kostenloses und extrem leistungsstarkes „Preis-Radar“. Mit dieser Technik finden Sie in wenigen Minuten einzigarte Spitzenleistungen, die den meisten Menschen für immer verborgen bleiben. Dazu müssen Sie allerdings die geheimen Quellen kennen, denn bei weitem führt Sie nicht jeder Tarifvergleich zum Ziel.

Manche Spezial-Tarife wie zum Beispiel die womöglich beste Unfallversicherung ohne Gesundheitsfragen – die Askuma Sorgenfrei Plus – werden Sie in den gängigen Online-Vergleichsrechnern vergeblich suchen. Das Problem ist: Sie sehen immer nur das, was Sie sehen sollen. Und damit bleiben ihnen die echten Perlen oft verborgen. Geprägt durch meine langjährige Tätigkeit als Fachjournalist handeln wir für Sie nach dem Motto: “Ich seh etwas, was du nicht siehst”. Damit halten Sie den Schlüssel zu maximaler Transparenz in Ihrer Hand.

Ein Blick in das Impressum zahlt sich aus

Es ist jedoch nicht alles Gold was glänzt. Diese altbekannte Lebensweisheit gilt auch für Versicherungsvermittler. Glaubt man allerdings den blumigen Werbe-Aussagen der Branche, dann berät nahezu jeder Vermittler einzig und allein im Interesse des Kunden. Soweit jedoch die Theorie. Die Praxis sieht freilich ganz anders aus.

Die wenigsten Versicherungsvermittler vertreten Ihre Interessen, denn das dürfen Sie überhaupt nicht. Leider erkennt man dies oft nur auf den zweiten Blick. Doch auch hier hilft Ihnen das Internet. Viele mehr oder weniger gebundene Vermittler (Ausschließlichkeits- / Einfirmen- / Mehrfirmenvertreter) schmücken sich sogar gerne mit fremden Federn. Sie erwecken den Eindruck, objektiv zu beraten, obwohl irgendein Versicherer den Vertreter seit Jahren an die Kette gelegt hat. Mit einem ganz simplen Trick finden Sie das sofort heraus. Ich zeige Ihnen gleich, wie er funktioniert.

Es ist kein Geheimnis. Viele Wege führen nach Rom. Ebenso gibt es auch etliche Wege, wie Sie an eine irgendeine Unfallversicherung kommen können. Aber eben nicht an die beste. Doch weiß Gott nicht jeder Vermittler meint es nur gut mit Ihnen. Bei Weitem nicht jeder Versicherungsschein macht seinem Namen alle Ehre. Etliche wollen tatsächlich einfach nur „Ihr Bestes“ – Ihr Geld!

“Die Gedanken sind frei” heißt es in einem alten deutschen Volkslied und das ist auch gut so. Wenn Sie herausragende und überdurchschnittliche Leistungen suchen, die beste Unfallversicherung für Sie oder Ihre Familie finden wollen, dann sind Sie grundsätzlich bei einem freien und unabhängigen Versicherungsvermittler mit nachvollziehbaren Referenzen an der richtigen Adresse. Hier sind Sie definitiv am besten aufgehoben. Darüber braucht man nicht lange zu diskutieren, denn Ihr Berater muss zu 100 Prozent auf Ihrer Seite stehen. Alles andere bringt doch nichts.

Die Erfahrung zeigt, dass es gerade bei den Berufsbezeichnungen der Vermittler wie Kraut und Rüben durcheinander geht. Kaum ein Versicherungskunde weiß noch, mit wem er es wirklich zu tun hat:

  • Sind Versicherungsvertreter auch Vermittler?
  • Sind alle Vermittler umgekehrt auch Versicherungsvertreter?
  • Welcher Unterschied besteht denn eigentlich zwischen einem Versicherungsvertreter, einem Versicherungsberater und einem freien Versicherungsmakler?
Die beste Unfallversicherung kommt vom freien Versicherungsmakler

Dies sind die häufigsten Versicherungsvermittler-Typen:

  • Versicherungsvertreter 
    (Einfirmen-/Ausschließlichkeitsvertreter)
  • Mehrfirmenvertreter
    (Mehrfachagenturen)
  • Versicherungsmakler
  • Versicherungsberater
  • Produktakzessorische Vermittler
    (z.B. ein Reisebüro, das Reiseversicherungen vermittelt)

Unter den verschiedenen Vermittlertypen arbeitet nur einer wirklich objektiv – der Versicherungsmakler. Er muss (!) absolut unabhängig von allen Versicherungsunternehmen handeln. Also nur in Ihrem Auftrag und nur in Ihrem Interesse. Dazu ist der Versicherungsmakler sogar gesetzlich verpflichtet. Deshalb bezeichnet der Bundesgerichtshof (BGH) den freien Versicherungsmakler bereits schon seit dem 22.05.1985 als „treuhänderischen Sachwalter und Bundesgenossen des Versicherungsnehmers“.

Dann gibt es noch die Mehrfachagenten. Diese Vermittler sind eine recht seltene Spezies. Sie sind weder Fisch noch Fleisch. Die Bezeichnung klingt zwar nach „mehr“, aber Sie erhalten de facto auch nur eine eingeschränkte Auswahl. Meistens nur eine Handvoll Versicherer. Das ist zwar besser als nichts, aber angesichts von fast 600 in Deutschland tätigen Versicherern für Sie längst nicht optimal.

Der typische „Versicherungsvertreter“, auch Einfirmen- oder Ausschließlichkeitsvermittler genannt, ist wie bereits erwähnt, vertraglich sogar an nur einen einzigen Versicherer gebunden. Hier können Sie definitiv keine objektive Beratung erwarten. Wie denn auch? Doch gerade diese Gruppe stellt mit 60 Prozent den größten Anteil aller Versicherungsvermittler dar. Im Jahr 2019 waren von 199.961 Vermittlern waren 119.978 gebundene Versicherungsvertreter.

Die gleichen Einschränkungen gelten für die allermeisten Berater hinter den Bankschaltern. In der Regel haben die Banker auch nur einige wenige Produkte ihres Konzernversicherers unterm Tresen. Und wer seine Versicherungen tatsächlich beim Kaffeeröster oder im Reisebüro abschließt, dem ist nicht mehr zu helfen. Wenn Sie auf eine objektive Versicherungsvermittlung in Ihrem Interesse Wert legen, dann führt am unabhängigen Versicherungsmakler kein Weg vorbei.

Wenn Ihr Ansprechpartner seinen Status nicht offiziell bestätigt, dann werfen Sie einen Blick auf die Webseite des Kandidaten. Und zwar in das Impressum. Jede Webseite eines Versicherungsvermittlers muss ein Impressum haben, sonst verstößt er gegen gesetzliche Vorgaben. Sollte eine Webseite noch nicht einmal ein Impressum haben, dann lassen Sie am besten gleich die Finger davon.

Versicherungsvermittler müssen in ihrem Impressum deutlich mehr Angaben machen als andere Gewerbetreibende. Nur wenn Sie im Im- pressum den Eintrag finden “Erlaubnis als Versicherungsmakler nach § 34 d Abs. 1 GewO“ (ohne irgendwelche Hintertürchen) und zwar mit Angabe der amtlichen Registernummer, können Sie absolut sicher sein, dass es sich um einen unabhängigen Versicherungsmakler handelt.

Sie finden das Impressum am schnellsten, wenn Sie die Homepage des Anbieters aufrufen und dann die Tastenkombination „Strg+F“ drücken. Suchen Sie dann nach „Impressum“. Hier muss jeder Farbe bekennen. Innerhalb von wenigen Sekunden sind Sie im Bilde, ob Ihr Vermittler eventuell unter falscher Flagge segelt.

Registrierte Versicherungsmakler geben im Impressum immer auch Ihre IHK-Registernummer und Ihren Tätigkeitsstatus an. Beide Angaben können Sie auf der folgenden Internetseite kostenlos selbst überprüfen. Übrigens wird bei der Rechtsform einer GmbH & Co.KG im Vermittlerregister immer die Verwaltungs-GmbH (Komplementär) eingetragen. → www.vermittlerregister.info

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