Sonnenbrand was tun

Sonnenbrand was tun
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Sonnenbrand was tun?

Was tun, wenn die Haut auf zu viel Sonne mit einem Sonnenbrand reagiert? Wie viel Sonne ist gesund? Etwas Sonne ist gesund, denn das Sonnenlicht fördert unter anderem den Abbau von Körperfett. Ebenso ist Sonnenschein (Tageslicht) gut für den Knochenbau. Dies erklärt auch, warum immer mehr Menschen auch im Haus auf eine Licht-Therapie mit einer medizinischen Tageslicht-Lampe wie z.B. von Beurer TL 80 🛒 setzen.

Außerdem senkt ein Sonnenbad den Cholesterinspiegel in den Blutgefäßen. Darüber hinaus werden die Blutfette in Vitamin D umgewandelt. Das wiederum kommt dem Blutdruck zu gute. Auf dieser Seite lesen Sie, wie gefährlich Sonne wirklich sein kann und mit welchen natürlichen Mitteln Sie wirksam vorbeugen und die Folgen lindern können.

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Was ist ein Sonnenbrand?

Sonnenbrand ist eine Verbrennung. Mediziner sprechen auch von UV-Erythem, Erythema solare oder Dermatitis solaris: Eine Reaktion der Haut, wenn sie über einen längeren Zeitraum zu intensiver UV-Strahlung ausgesetzt wird. Nach etwa 3-24 Stunden reagiert die Haut auf die überhöhte Dosis – zunächst mit einer Rötung. Diese entsteht durch eine Ausweitung der Blutgefäße. Denn dadurch werden die Hautregionen verstärkt mit Nährstoffen und Immun-Zellen versorgt. Auf diese Weise versucht die Haut, Sonnenschäden zu reparieren. Ein intensives Reparationsspray zum Beispiel von Ecran, ca. 10 Euro 🛒 kann diesen Prozess wirksam unterstützen.

Nach der Rötung folgen in der Regel Schwellungen und ebenso Schmerzen. Der Sonnenbrand entsteht durch eine Entzündung der zu stark bestrahlten Hautbereiche. Zusätzlich kann es zu Zellschäden kommen. Als Reaktion auf die UV-Überdosis werden außerdem diverse Botenstoffe ausgeschüttet, wie zum Beispiel:

  • Serotonin
  • Histamin
  • Interleukin
  • Prostaglandin

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Ein Sonnenbrand kommt von allein. Doch wie lange bleibt er? Was genau die Sonnenbrand Dauer beeinflusst und wie Sie die Dauer von einem Sonnenbrand verkürzen können, erfahren Sie hier.

Die Sonnenbrand Dauer ist von Mensch zu Mensch verschieden. Viele Sonnenanbeter verfahren nach dem Motto: »Ein Indianer kennt keinen Schmerz«. Doch dieser Ansatz ist falsch, denn Sonnenbrand ist gefährlich. Vor allem bezüglich der Sonnenbrand Dauer sollte man die Symptome ernst nehmen. Und außerdem so schnell wie möglich behandeln.

Die Sonnenbrand Dauer hängt von verschiedenen Faktoren ab:

Ein Sonnenbrand zeigt die akute Entzündung der obersten Hautschichten an. Wie stark die Reaktion Ihrer Haut konkret ausfällt, hängt von Ihrem Hauttyp, der empfangenen UV-Dosis und auch von der Behandlung ab. Grundsätzlich gilt: Je schneller Sie die verbrannten Hautbereiche behandeln, umso leichter kann sich die Haut regenerieren.

  • erstens vom Hauttyp
  • weiter vom Grad der Verbrennung
  • außerdem wie schnell man behandelt
  • und darüber hinaus, ob die richtige Therapie gewählt wird

In der Regel braucht ein Sonnenbrand zum verheilen:

  • bei leichten Verbrennungen und entsprechender Pflege etwa 5-7 Tage
  • bei stärkerem Verbrennungen zum Beispiel 2. Grades mit Brandblasen bis zu 2 Wochen
  • im Fall von starken Verbrennungen 3. Grades bis zu mehrere Wochen

Sonnenbrand kann im Verlauf zu Hautkrebs führen:

80 %

der Tumore entstehen an den Armen, dem Handrücken, im Gesicht oder am Dekolleté

234.000

Menschen pro Jahr mit bösartigen Hautveränderungen

3.000

Menschen sterben jedes Jahr an den Folgen von Hautkrebs

Besonders von Sonnenbrand betroffen sind:

Menschen, die sich viel im Freien aufhalten, sind besonderen Risiken ausgesetzt. Dazu zählt neben der Infektionsgefahr zum Beispiel mit Borreliose oder FSME durch einen Zeckenstich auch die dauerhafte Einwirkung der Sonne. Dies betrifft vor allem:

  • Kinder und Kleinkinder (z.B. Baby) ohne ausreichenden Sonnenschutz
  • Männer, da sie im Allgemeinen Sonnenschutz weniger Beachtung schenken
  • ebenso Senioren, die hin und wieder übermüdet in der Sonne einschlafen
  • Menschen mit Diabetes aufgrund vermindertem Schmerzempfinden an den Füßen
  • Dachdecker und Zimmerleute
  • Arbeiter im Baugewerbe wie zum Beispiel Maurer
  • zusätzlich Forstarbeiter und Landwirte

Welche Symptome deuten auf einen Sonnenbrand hin?

Im Allgemeinen bedeutet ein Sonnenbrand meist eine leichte Verbrennung 1. Grades. Sie können ihn daher in der Regel selbst versorgen und kurieren. Im Falle von flächenhaften, starken Verbrennungen kann es jedoch neben der Bildung von Blasen ebenso zu Fieber, Unwohlsein und Kreislaufstörungen kommen. Bei derartigen Symptomen ist auf jeden Fall ein Besuch beim Arzt erforderlich. Die genannten Anzeichen könnten nämlich auch Hinweise auf einen Sonnenstich beziehungsweise einen Hitzschlag darstellen.

GRAD 1
Die Haut ist gerötet und unter Spannung. Sie ist heiß und schmerzt leicht. Ihre Haut beginnt zu jucken und zu glühen.

GRAD 2
Es bilden sich Blasen, außerdem zeigt sich eine stärkere Rötung der Haut. Darüber hinaus schält sich die Haut für gewöhnlich wenn sie abheilt.

GRAD 3
Hierbei handelt es sich um eine schwerwiegende Verbrennung, wobei die Oberhaut zerstört wird. Die Haut blättert und schält sich großflächig ab. Daher kann es sein, dass dabei Narben entstehen.

  • Rötung an den betroffenen Hautstellen
  • außerdem Bläschen auf den Schultern
  • ebenso schuppige Haut auf der Nase
  • die betroffenen Hautstellen wirken „heiss“
  • darüber hinaus kommt es zu Schwellungen, Schmerzen, Juckreiz und Brennen
  • starke Schmerzen bei Kontakt der verletzten Hautpartien mit Kleidung oder Bettwäsche
  • zusätzlich kommt es regelmäßig zu Kopfschmerzen, erhöhter Temperatur (Fieber), Unwohlsein mit Erbrechen etc.
  • außerdem Verbrennungen 2. Grades

Sonnenbrand am Kopf

Ein Sonnenbrand entsteht leicht im Gesicht, auf dem Kopf und auf der Kopfhaut. Vor allem wenn man nur dünnes Haar oder eine Glatze hat wie ich. Es ist jedoch nicht nur der Sonnenbrand, welcher langfristig Probleme verursachen kann.

Obwohl ich kein „Sonnenanbeter“ bin und mich noch nie bewusst der Sonnenstrahlung ausgesetzt habe, zeigte sich auf meinem Kopf vor ein paar Jahren eine Schädigung der Oberhaut – eine so genannte Aktinische Keratose (AKK). Die Haut war rotbraun und blieb dauerhaft rau. Außerdem schuppte die Stelle immer weiter – ohne abzuheilen.

Aktinische Keratosen sollte man ernst nehmen, da sie als häufigste Vorstufe für UV-bedingten Hautkrebs gelten. Behandelt man sie nicht, können sie in eine bösartige Form von Hautkrebs übergehen. Eine Therapie mit Solaraze führte zwar zunächst zu einer heftigen und sehr unangenehmen Reaktion auf dem gesamten Kopf und der Kopfhaut. Letztlich brachte es aber den gewünschten Erfolg: Die Haut regenerierte sich vollständig.

Ich verwende seitdem nur noch Sonnencreme mit einem Lichtschutzfaktor von 50+. Außerdem trage ich bei Arbeiten im Garten oder bei Aufenthalt in der Sonne grundsätzlich einen Sonnenhut mit sehr breiter Krempe (Rand), so dass mein Gesicht, Ohren und Nacken immer vor Sonne geschützt sind. Der Hut von EINSKEY ist besonders praktisch, da er in der Mitte faltbar ist und über eine sehr gute Seitenbelüftung verfügt.

Sonnenbrand was tun - Aktinische Keratose am Kopf
Aktinische Keratose am Kopf
Sonnenbrand was tun - Aktinische Keratose Therapie
Kopfhaut nach Therapie mit Solaraze

Aktinische Keratose tritt ebenso wie Sonnenbrand häufig an folgenden Stellen auf:

  • im Gesicht
  • wie auch an der Stirn
  • ebenso auf der Glatze
  • an den Ohren
  • außerdem am Décolleté
  • sowie an Unterarmen und Handrücken

Ebenso kommt es leicht zu einem Sonnenbrand

  • auf den Lippen
  • an und unter den Augen (z.B. Augenlider)
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Was hilft bei Sonnenbrand?

Wie kann man Sonnenbrand schnell loswerden? Wer sich einen Sonnenbrand eingefangen hat, braucht fürs Erste nur eines: Hilfe! Der Betroffene will vor allem die Sonnenbrand Rötung loswerden und seine Beschwerden mildern. Ob bewährte Hausmittel oder eine spezielle Sonnenbrand Salbe oder Creme helfen: Die Hauptsache ist, es lindert rasch die Symptome. Wenn Sie Ihren Sonnenbrand kühlen wollen, können Sie mit Quark, Joghurt oder Olivenöl den Sonnenbrand behandeln. Ebenso helfen spezielle hochkonzentrierte Aloe Vera Gele (>90%) wirksam gegen Sonnenbrand.

Eine andere Frage ist, ob auch Glasscheiben gegen Sonnenbrand helfen. Kann man auch durch eine Fensterscheibe einen Sonnenbrand erleiden? Zum Beispiel im Auto durch die Autoscheibe oder durch das Fensterglas in der Wohnung und im Büro.

Dazu muss man wissen: Sonnenstrahlung unterteilt man in UVA, UVB und UVC. Grundsätzlich können alle 3 Strahlungen Krebs auslösen. Deshalb nennt man sie Karzinogene. Jedoch wird die UVC-Strahlung weitestgehend von der Erdatmosphäre absorbiert. Für Mensch und Tier besonders gefährlich sind deshalb UVA- und UVB-Strahlen. Für einen Sonnenbrand ist in erster Linie die UVB-Strahlung verantwortlich. Zumal UVB-Strahlen über mehr Energie als UVA-Strahlen verfügen. Allerdings dringt UVB-Strahlung nur in die oberen Hautschichten ein. Die Haut reagiert darauf, in dem sich Hornhaut bildet beziehungsweise sich diese verdickt. Dabei bilden sich Zellen, welche langfristig und ohne Behandlung Hautkrebs verursachen können. Auch UVA-Strahlung kann bei hohen Dosen Hautkrebs auslösen.

Was schützt vor Sonne?

Im Hinblick auf die Gefährdung durch Sonnenbrand, wird der Anteil der UVB-Strahlung durch Glasscheiben fast komplett absorbiert. Dagegen durchdringt etwa 60 Prozent der UVA-Strahlung auch Fensterglas. Wenn dieser Teil lang genug auf die Haut trifft, kann es auch hinter marktüblichen Fenstern und Autoscheiben zu entsprechenden Schäden kommen. Man erkennt das daran, dass sich selbsttönende Sonnenbrillen auch im Auto verdunkeln. Ebenso verbleicht Kleidung im Schaufenster.

Daher gilt: Besser vorsorgen als es darauf ankommen lassen. Sonnenschutzmittel und Kleidung aus Hightech-Fasern blockieren ohne Chemie mehr als 99 Prozent der gefährlichen UV-A und UV-B-Strahlen und schützen somit vor nachteiligen Folgen unserer geliebten Sonne. Denn selbst durch gewöhnliche Kleidung oder im Schatten eines Baumes kann man einen Sonnenbrand erleiden.

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