Babys mit Down Syndrom

Trotz Down Syndrom Babys gegen Unfall versichern – so geht’s

Mit diesem kostenlosen Tool erhalten Sie in wenigen Minuten erstklassigen Unfallschutz für Babys mit Down Syndrom. Es ist doch so: Wer Babys mit Down Syndrom gegen Unfälle versichern will hat meist ein Problem. Warum? Weil die meisten Unfallversicherungen Babys mit Down Syndrom ausschließen. Für Down Syndrom Kinder, Jugendliche oder Erwachsene gilt dies genauso.

In vielen Unfallversicherungspolicen sind Menschen, welche dauernd einer Pflege bedürfen ebenso wie Menschen mit einer geistigen oder psychischen Behinderung nicht versicherbar. Selbst dann, wenn Sie womöglich bereits eine Police in Ihrem Ordner haben. Geregelt wird dies in den allgemeinen Versicherungsbedingungen im Vertrag für die Unfallversicherung.

VORSICHT:  Da in den marktüblichen Unfallversicherungen der Versicherungsschutz für Baybs mit Down Syndrom ausgeschlossen wird, sollten Eltern auf keinen Fall eine 08/15-Police abschließen. Standardisierte Unfallversicherungen erwecken einen trügerisches Sicherheitsgefühl, welches sich früher oder später rächt.

WICHTIG:  Wenn Sie eine vertrauensvolle und preisgünstige Unfallversicherung für Babys mit Down Syndrom suchen, gibt es am deutschen Versicherungsmarkt nur sehr wenige geeignete Angebote.

Mitwirkugsanteil

 

Down Syndrom Baby

4400,3,15

Down Syndrom Kinder

1600,3,6

Babys mit Down Syndrom

1000,3,6

Down Syndrom Lebenserwartung

1000,3,14

Down Syndrom Symptome

1000,2,14

Down Syndrom Ursachen

880,3,14

Down Syndrom Test

390,23,21

 

 

Über den KLASSIK-Tarif (keine Gesundheitsfragen) können Sie Kinder mit Down-Syndrom versichern. Bitte beachten Sie jedoch, dass im KLASSIK-Tarif ein Mitwirkungsanteil gilt. Sollte Ihr Kind einen Unfall erleiden, der zu 100 % aufgrund des Down Syndroms oder einer anderen Vorerkrankung eingetreten ist, so sind ist der Versicherer leistungsfrei.

UNFALLSCHUTZ OHNE GESUNDHEITSPRÜFUNG

Lösung ohne Mitwirkungsanteil

Sofern in den letzten 5 Jahren keine Behandlungen durchgeführt oder Medikamente verordnet wurden keine der folgenden Erkrankungen vorliegt:

  • AIDS
  • Alkohol-, Drogen-, Medikamenten-Missbrauch
  • Bluterkrankheit
  • Epilepsie
  • Glasknochenkrankheit
  • Multiple Sklerose (MS)
  • Osteoporose
  • Paget-Krankheit
  • Spina bifida
  • Wirbelgleiten
  • Zuckerkrankheit