Ist Motorrad fahren gefährlich?

By | Juli 25, 2020

Motorrad fahren ist gefährlich – zu jeder Jahreszeit!


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Motorrad fahren ist vor allem im Straßenverkehr gefährlich
Motorrad fahren ist gerade für den Otto-Normal-Verbraucher gefährlich

Soll ich Motorrad fahren – ja oder nein? Ist ein Roller oder ein Motorrad gefährlicher? Wäre ein Quad oder ein Trike womöglich eine Alternative? Ein “echter Biker”, stellt sich – wenn überhaupt – eine andere Frage, vor allem wenn er einen Blick in die Unfallstatistik Motorrad vs. Auto wirft. Diese lautet: Ist Motorrad fahren gefährlich und wie kann ich mich bestmöglich schützen? Braucht man als Biker eine Unfallversicherung? Im Jahr 2016 verunglückten immerhin etwa ein Drittel aller Opfer im Straßenverkehr mit einem Zweirad. Davon 536 tödlich – mit einem Kraftrad.

Oft ist die Unfallursache überhöhte Geschwindigkeit, wie auch die Polizei beim tragischen Motorradunfall im Mai 2020 vermutet, bei dem Prinz Otto von Hessen mit seiner 158 PS starken und 250 km/h schnellen Ducati Multistrada 1260 S tödlich verunglückte. Nicht nur die tödlichen Verkehrsunfälle von Promis, wie James Dean, Grace Kelly, Paul Walker oder Falco, zeigen:  das Risiko eines tragischen Unfalls im Straßenverkehr mit schweren Dauerfolgen ist allgegenwärtig.

Eine Motorradversicherung vom Testsieger schützt zwar Ihr Bike inklusive Sonderausstattung und sogar Ihre Schutzbekleidung, aber was ist mit Ihnen? Auf dieser Seite finden Sie die wichtigsten Informationen zu Risiken, Verletzungsmustern und zur perfekten Vorsorge für Motorradfahrer. Mit diesen Tipps kommen Sie sicher ans Ziel.



Vor allem als Vater von 3 Kindern fragte ich mich:
“Ist Motorrad fahren zu gefährlich ?”


Wer träumt beim Gedanken an Motorrad fahren nicht von Leidenschaft, dem Drang nach Freiheit und gelebter Individualität. Ich weiß, wovon ich spreche: Mein Bike ist eine 23 Jahre alte Yamaha XVS 650 Dragster. An guten Tagen maximal 135 km/h schnell, dafür rundherum wunderschön und immer laut, denn “Loud pipes save lives”. Wenn ich den schulterbreiten Lenker umgreife, die Beine gemütlich auf die Fußrasten räkele und blubbernd mit krachenden Fehlzündungen durch die idyllische Landschaft im schönen Westerwald cruise, dann ist das für mich Lebensfreude pur. Mein Motorrad ist ein echtes “Lebenslust-Akku Schnell-Ladegerät” 🙂

Thomas spricht aus der Praxis - Motorrad fahren ist gefährlich

TOPSCHUTZ FÜR BIKER

Was nur Biker wissen

Motorradfahren ist definitiv mehr als nur die Fortbewegung auf zwei Rädern. Beim Motorrad fahren ist tatsächlich der Weg das Ziel. Doch das schöne Wetter lockt nicht nur die Bikes aus der Garage, sondern manchen Biker auch aus der Reserve. Vor allem im Frühjahr nach der langen Winterpause steigen nicht nur die Temperaturen, sondern in gleichem Maße auch signifikant die Unfallzahlen. Dann zeigt sich, warum gerade für Motorradfahrer eine Unfallversicherung sinnvoll ist.

Zwar wird von Oktober bis Februar weniger mit dem Motorrad gefahren, aber Unfallrisiken kennen keine Tages- oder Jahreszeiten. Überraschend kalte Tage können bereits das Risiko eines Unfalls erhöhen. Gleiches gilt für Dämmerung und Dunkelheit. Ob regennasse Fahrbahn, glitschiges Laub, Schneeglätte oder Blitzeis – als Motorradfahrer ist es extrem wichtig, sein Fahrverhalten der Witterung anzupassen. Vor allem im Herbst und im Winter. Im Zweifelsfall sollte man sein Bike lieber stehen lassen. Ganz im Sinne der VISION ZERO – Keiner kommt um. Alle kommen an.


Warum Motorradfahren gefährlicher ist


Motorräder sind wie andere einspurige Fahrzeuge bei niedrigem Tempo instabil. Bis etwa 20 km/h sind die Ausgleichsbewegungen des Fahrers für das Gleichgewicht verantwortlich. Erst ab etwa 40 km/h wirken die Kreiselkräfte des Vorder- und Hinterrad in ausreichendem Maß: Das Motorrad weitestgehend eine eigene Stabilität und läuft geradeaus. Spätestens bei der Nächsten Kurve muss diesem Geradeaus-Drang durch Schräglegen mutig entgegen gewirkt werden. Für den ungeübten Fahrer stellt dies eine Herausforderung dar.

Die Statistiken zeigen: Die Deutschen lieben Motorräder. Fast 6 Millionen angemeldete Straßenmaschinen, Enduros, Chopper, Cafe Racer, Streetfighter oder andere Zweiräder unterstreichen das große Interesse am Zweirad. Im Laufe der Zeit werden es immer mehr. Die größte Motorradmesse Europas in Dortmund verzeichnet Jahr für Jahr neue Besucherrekorde. Im Vordergrund stehen die Themen Technik und Sicherheit.

Schlagzeilen - Motorrad fahren birgt Gefahren

Warum Motorrad fahren gefährlich ist, zeigen Schlagzeilen und Unfallstatistiken. Es ist nicht von der Hand zu weisen: Motorradfahren stellt im Straßenverkehr ein deutlich höheres Risiko dar als die Fahrt im Auto mit Airbags vor, neben und über Ihnen. So wird es bleiben, trotz geeigneter Schutzmaßnahmen. Denn weder Hochleistungshelme, Schutzbekleidung mit Rückenprotektoren, noch Hightech Air Bag Westen können das Risiko einer schweren Verletzung gänzlich ausschließen. Das Risiko eines bleibenden Schadens sitzt quasi immer auf dem Sozius. Wer für etwaige finanzielle Dauerfolgen vorsorgen will, kann dies mit einer privaten Unfallversicherung sinnvoll und sehr preiswert erreichen.


Zahlen, Daten und Fakten wie gefährlich ist Motorradfahren wirklich


Die Motorrad-Unfallstudie der Unfallforschung der Versicherer (UDV) und andere Analysen zeigen:

  • Unbestritten ist Motorrad fahren gefährlicher als Auto fahren
  • Motorradfahrer verunglücken 14-mal wahrscheinlicher als mit dem PKW
  • Die Fahrweise und Risikobereitschaft des Fahrers wirken sich auf das Unfallrisiko aus
  • Jeder 4. Motorradunfall passiert ohne fremde Beteiligung
  • Fast jeder 2. Motorradunfall ereignet sich im Längsverkehr, oft aufgrund eines zu geringen Abstands zum vorausfahrenden Fahrzeug
  • in 71 % der Kollisionen zwischen PKW und Motorrad tragen Autofahrer die Hauptschuld
  • Das Unfallrisiko ist bei Fahrern neuer Maschinen 4x höher als bei älteren Zweirädern
  • Motorräder mit sportlicher Bauform (z.B. Streetfighter) sind häufiger in Unfälle verwickelt
  • Besitzer einer Chopper oder eines Touren-Motorrades erleiden seltener einen Unfall
  • Je stärker die Motorleistung, um so größer das Risiko eines Alleinunfalls
  • Zwei Drittel der tödlichen Motorradunfälle ereignen sich auf Land- und Bundesstraßen
  • 17 % der getöteten Verkehrsopfer verunfallten mit dem Motorrad
  • Je 1.000 Autos verunglückten 5 Insassen
  • Je 1.000 Motorräder verunglückten 7 Fahrer
  • Das Todesfallrisiko lag für Biker bei 14 pro 100.000 zugelassene Fahrzeuge
  • Die meisten Kollisionen von Pkw und Krädern ereignen sich innerorts.
  • Außerorts ereignen nur 25% der Unfälle, aber 60% der Todesfälle.
  • Auf Autobahnen entfallen 6% der Unfälle und 10% der Getöteten.

Die 6 häufigsten Unfallursachen mit Todesfolge:

  1. Überhöhte Geschwindigkeit (junge Motorradfahrer)
  2. Fehler beim Überholen (junge Motorradfahrer)
  3. Falsche Straßenbenutzung
  4. Abstandsfehler (ältere Motorradfahrer)
  5. Abbiegefehler (ältere Motorradfahrer)
  6. Vorfahrtsmissachtung (ältere Motorradfahrer)

Die 3 häufigsten Unfallrisiken abhängig vom Fahrer:

  1. Männer haben ein höheres Unfallrisiko als Frauen.
  2. Männer sind öfter Opfer von tödlichen Verkehrsunfällen.
  3. Männer sind häufiger an Alkohol-, Geschwindigkeits- und Abstandsunfällen beteiligt.

So wird Motorrad fahren weniger gefährlich


Diese 17 Verkehrssituationen sind für Motorradfahrer besonders gefährlich:

  1. Spurrillen
  2. Fräsungen
  3. Längsfugen in der Fahrlinie
  4. Glatte Fahrbahnen ohne Grip
  5. Wechselnde Fahrbahnbeläge mit unterschiedlicher Griffigkeit (z.B. Bitumenauftrtieb)
  6. Kanaldeckel
  7. Dickschichtige Fahrbahnmarkierungen
  8. Bodenwellen
  9. Schlaglöcher
  10. Flickenteppiche insbesondere bei Nässe
  11. Rollsplitt nach Baumaßnahmen
  12. ausgefahrenes Bankett
  13. Schotter an einmündenden Wald- und Felwegen
  14. Laub
  15. Sichtbeeinträchtigung z.B. durch Raps oder Getreide
  16. Ungünstige Kurvenradien und Abstände der Kurven
  17. Kreuzungen und Einmündungen auf Land- und Bundesstraßen

Der “Sturzraum” seitlich der Straße ist selten Fällen für Motorradfahrer optimiert.

Die 8 gefährlichsten Gegebenheiten, die das Verletzungsrisiko für Motorradfahrer kolossal erhöhen

  1. Schutzplankenpfosten
  2. Leitplanken
  3. Bäume
  4. Verkehrsschilder
  5. starre Leiteinrichtungen anstatt flexibler Flexipoller oder Balisetten
  6. Mauern
  7. Stromverteiler
  8. fehlender Unterfahrschutz

Viele Motorradfahrer betreiben Motorrad fahren als Hobby. Allerdings fehlt “Schönwetterfahrern” die Routine und die Erfahrung. Deshalb sitzt das größte Risiko oft hinter dem Lenker. Verkehrspsychologen gehen davon aus, dass Motorradfahrer erst nach 5-10 Jahren Fahrpraxis eine realistische Einschätzung und ein Problembewusstsein für motorradspezifische Risiken entwickeln. Zusammenfassend kann man festhalten: Saisonales Fahren in Kombination mit Übermut machen Motorrad fahren gefährlicher.

Die 8 größten Fahrer-Risiken für Motorradfahrer

  1. nicht angepasstes Tempo
  2. ungenügender Sicherheitsabstand
  3. falsche Einschätzung des Bremsweg
  4. Überdosierung beim Bremsen
  5. Überschätzung der eigenen Fähigkeiten bei routinierten Fahrern
  6. Leistungsgrenzen werden aufgrund mangelnder Fitness und Konzentration überschritten
  7. neue Maschinen vervierfachen das Unfallrisiko
  8. Vertrauen auf berechtigte Vorfahrt (Unterschätzung des Risikofaktors Mensch)

Beginner-, Wiedereinsteiger- oder Intensiv-Trainings, wie sie von den nachfolgenden Stellen angeboten werden, machen Motorrad fahren weniger gefährlich:


Motorradfahren gesund und sicher genießen


Der 9-Punkte-SicherheitsCheck für Ihr Motorrad

  1. Reinigen Sie Ihr Bike sorgsam.
  2. Erkennbare Fehler beheben und Rost entfernen.
  3. Batterie ausreichend laden.
  4. Motoröl, Bremsflüssigkeit und Kühlmittel checken und ggf. auffüllen.
  5. Licht und alle elektronischen Anlagen prüfen.
  6. Antriebskette fetten und ausreichend spannen.
  7. Kontrollieren Sie die Bremsen – Beläge und Wirkung.
  8. Checken Sie die Profiltiefe, Luftdruck und das Alter der Reifen.
    (Sind die Reifen älter als 5 Jahre, sollten Sie diese tauschen)
  9. Falls erforderlich Schwimmerkammern der Vergaser leeren, Benzinhahn öffnen und frischen Kraftstoff nachfüllen.

Der 6-Punkte-SicherheitsCheck für Sie als Biker

  1. Achten Sie regelmäßig auf körperliche Fitness, besonders vor Ihrer ersten Tour.
  2. Starten Sie mit ein paar Fahrübungen, um sicher zu werden.
  3. Achten Sie auf sichere und funktionale Handschuhe und Kleidung.
  4. Das Helmvisier muss klar und kratzerfrei sein.
  5. Nicht nur andere Verkehrsteilnehmer, sondern vor allem nasse, glatte Straßen und Rollsplitt sind beim Motorrad fahren sehr gefährlich.
  6. Vermeiden Sie Unfälle, in dem Sie vorsichtig motorradfahren!

Der kaum bekannte 15 Mio.-Fahrerschutz-Trick


Unsere Erfahrung aus 30 Jahren Risikoberatung zeigt: Diesen Tipp kennen nur die wenigsten. Die meisten Motorradfahrer wissen: Eine KFZ-Haftpflichtversicherung zahlt den Schaden, welchen Sie einem anderen zufügen. (Beispiel: Sie streifen mit Ihrem Bike ein parkendes Auto). Richtig! Doch das ist nur die halbe Wahrheit.

Das Zauberwort heißt: Fahrerschutz. Beim Fahrerschutz handelt es sich um einen Baustein, welchen Sie optional zu Ihrer KFZ-Haftpflichtversicherung vereinbaren können. Damit sind Sie und Ihre Familie bis zu 15 Mio. Euro geschützt. Darüber hinaus profitieren Sie von sehr günstigen Beiträgen (Platz 1 “Kraftfahrtversicherung” in der AssCompact TREND-Studie 2019).

Und so funktioniert der Fahrerschutz:

Falls Sie als Fahrer bei einem selbst verursachten Unfall mit Ihrem Motorrad verletzt werden, kommt Ihre KFZ-Versicherung nicht nur für die Schäden der anderen Unfallbeteiligten auf, sondern kümmert sich auch um Sie. Bis zu einer Entschädigungsleistung von 15 Millionen Euro bei Unfall. Das gilt auch für andere berechtigte Fahrer, die Sie auf Ihrem Bike fahren lassen.

Der Fahrerschutz leistet bis zu 15 Millionen Euro z.B. für:

  • Verdienstausfall
  • Schmerzensgeld
  • Haushaltshilfe
  • behindertengerechter Umbau von Haus oder Wohnung
  • Witwen- oder Waisenrente an Ihre Hinterbliebenen.

Auf jeder Tour 24 Stunden rundum geschützt

Der Fahrerschutz – Überzeugende Argumente für jeden Motorradfahrer

Zusätzliche Highlights für Menschen und Maschine bei fremd- und selbstverschuldeten Unfällen

  • 24-Stunden-Soforthilfe
  • Leistungs-Update-Garantie
  • Haftpflichtschutz bis zu 100 Mio. Euro
  • Neupreisentschädigung bis zu 24 Monate nach Erstzulassung wenn Ihr Motorrad gestohlen oder durch einen Totalschaden zerstört wird.
  • Schäden durch Marderbisse und Tierbisse jeder Art bis zu 5.000 Euro – inklusive Folgeschäden beispielsweise am Motor Ihres Bikes.
  • Mitversicherung von serienmäßig oder nachträglich eingebauten Sonderausstattungen (z. B. Phono-, Kommunikationsanlagen oder Tuningteile) bis zu 15.000 Euro.
  • Beschädigung oder Zerstörung Ihrer Schutzbekleidung in Folge eines Zusammenstoßes mit Tieren oder eines Unfalls bis zu 2.000 Euro (EXKLUSIV-Baustein).

Mit der einzigartigen Fahrerschutz-Option wird Motorrad fahren zwar nicht weniger gefährlich, aber diese exklusive Erweiterung für mögliche finanzielle Folgen eines Motorradunfalls schützt Sie und Ihre Familie bestmöglich. Prüfen Sie jetzt die attraktiven Konditionen.


Warum Motorrad fahren ohne Unfallversicherung gefährlich ist


Motorradunfälle kann niemand ausschließen. Trotz vorsichtiger Fahrweise bleibt Motorrad fahren gefährlich. Früher oder später kann immer etwas passieren. Desweiteren besitzen Biker keine Knautschzone. Infolgedessen kommt es regelmäßig zu schweren Verletzungen und so genannten Polytraumata durch einen Mehrfachanprall.

Die Folgen eines Motorradunfalls können verheerend sein. Die Verletzungen reichen von Unterschenkelfrakturen mit Schäden an Weichteilen bis hin zu sich anschließenden psychischen Beeinträchtigungen z.B. aufgrund einer Erwerbsminderung, Amputation, Querschnittslähmung. Der Heilungsverlauf ist oft problematisch. Posttraumatische Belastungsstörung keine Seltenheit. Immer wieder kommt es zu chronischen Schmerzsyndromen, welche das Unfallopfer über Jahrzehnte beeinträchtigen.

Ebenso erleiden Motorradfahrer nach einem Unfall Schädel-Hirn-Traumata, Gehirnerschütterungen, Prellungen und komplexe Verletzungen an Armen und Beinen. Innere Blutungen können Infarkte im Gehirn auslösen. Mit den bekannten Folgen wie z.B. Störungen des Sprachvermögens.

Ob man nun selbst der Verursacher war oder das Opfer eines fremdverschuldeten Fehlverhaltens: Motorradunfälle ziehen oft lebenslange Folgen (z.B. Querschnittlähmung) nach sich. Als Motorradfahrer ist daher der Abschluss einer privaten Unfallversicherung sinnvoll und vorausschauend – für Sie selbst und für Ihre Familie. Positiver Nebeneffekt: Eine private Unfallversicherung ist steuerlich absetzbar. Informieren Sie sich hier, wie Sie die beste Unfallversicherung schnell und unkompliziert finden.

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