Ist Motorrad fahren gefährlich?

Von | August 30, 2021

Motorrad fahren ist gefährlich – Die Fakten!

Jetzt prüfen ob du als Biker eine Unfallversicherung brauchst.
Motorrad fahren ist vor allem im Straßenverkehr gefährlich
Motorrad fahren ist gerade für den Otto-Normal-Verbraucher gefährlich

Wie gefährlich ist Motorrad fahren wirklich? Wie kann man sich dabei schützen? Macht eine Unfallversicherung für Biker Sinn? Diese Fragen sind berechtigt. Zumal im Jahr 2016 etwa ein Drittel aller Opfer im Straßenverkehr mit einem Zweirad verunglückten. Davon 536 tödlich mit einem Kraftrad.

Womöglich kennen Sie diese Fragen:

  • Soll ich Motorrad fahren?
  • Kann ich es meinem Kind erlauben oder besser verbieten?
  • Ist ein Elektroroller oder ein Motorrad gefährlicher?
  • Wäre ein Quad oder ein Trike womöglich die bessere Alternative?

AUF EINEN BLICK & KLICK

Motorrad fahren ist gefährlich weil bei einem Sturz die Knautschzone fehlt. Deshalb ist das Risiko, sich als Fahrer oder Sozius zu verletzten, um ein Vielfaches höher als bei einem Auto. Daher macht Unfallschutz für Biker in jedem Fall Sinn.

BIKER UNFALLSCHUTZ

Straßenverkehr ist immer gefährlich – auch mit dem Motorrad

Bei Unfällen mit einem Motorrad wird als Ursache oft überhöhte Geschwindigkeit vermutet. So auch beim tragischen Motorradunfall im Mai 2020 bei dem Prinz Otto von Hessen verstarb. Er war mit seiner 158 PS starken und 250 km/h schnellen Ducati Multistrada 1260 S unterwegs.

Nicht nur die tödlichen Verkehrsunfälle von Promis, wie James Dean, Grace Kelly, Paul Walker oder Falco zeigen: Das Risiko eines tragischen Unfalls im Straßenverkehr mit schweren Dauerfolgen ist allgegenwärtig.

Eine Motorradversicherung vom Testsieger schützt Ihr Bike. Inklusive Sonderausstattung und Schutzbekleidung. Aber was ist mit Ihnen? Auf dieser Seite finden Sie die wichtigsten Informationen zu Risiken, Verletzungsmustern und zur perfekten Vorsorge für Motorradfahrer. Mit diesen Tipps kommen Sie sicher ans Ziel.

Die beste Schutzausrüstung für Biker:


Als Vater von 3 Kindern fragte ich mich:
„Ist Motorrad fahren womöglich zu gefährlich ?“

Wer träumt beim Motorrad fahren nicht von Freiheit und Leidenschaft? Ich weiß genau, wovon ich spreche, denn ich fahre eine 23 Jahre alte bildschöne Yamaha XVS 650 Dragster. Sie schafft zwar nur 135 km/h mit angelegten Ohren. Aber das reicht auch vollkommen aus, denn sie fasziniert durch Optik und Sound. Ganz nach dem Motto:

Loud pipes save lives !

Wenn ich den schulterbreiten Lenker greife durch die Westerwälder Landschaft cruise, ist das für mich Lebensfreude pur. Blubbernd und mit krachenden Fehlzündungen der Abendsonne entgegen. Zumal ein paar Minuten Picknick am Straßenrand meinen mentalen „Akku“ aufladen. Aber ich weiß auch, dass man auf 2 Rädern schneller in brenzlige Situationen kommt als zum Beispiel mit einem Auto.

Thomas spricht aus der Praxis - Motorrad fahren ist gefährlich

TOPSCHUTZ FÜR BIKER

Was nur Biker wissen

Motorradfahren ist definitiv mehr als nur die Fortbewegung auf zwei Rädern. Beim Motorrad fahren ist der Weg das Ziel. Doch das schöne Wetter lockt nicht nur die Bikes aus der Garage, sondern auch manchen Biker aus der Reserve. Vor allem im Frühjahr.

Nach der langen Winterpause steigen nicht nur die Temperaturen, sondern in gleichem Maße auch die Unfallzahlen. Dann zeigt sich, warum gerade für Motorradfahrer eine Unfallversicherung sinnvoll ist.

Zwar wird von Oktober bis Februar weniger mit dem Motorrad gefahren, aber Unfallrisiken kennen keine Tages- oder Jahreszeiten. Ein paar überraschend kalte Tage können bereits das Risiko eines Unfalls erhöhen. Gleiches gilt für Dämmerung und Dunkelheit.

Ob regennasse Fahrbahn, glitschiges Laub, Schneeglätte oder Blitzeis – als Motorradfahrer ist es extrem wichtig, sein Fahrverhalten der Witterung anzupassen. Vor allem im Herbst und im Winter. Im Zweifelsfall sollte man sein Bike lieber stehen lassen. Ganz im Sinne der VISION ZERO: „Keiner kommt um. Alle kommen an.

Warum Motorradfahren gefährlicher ist

  • Motorräder sind bei niedrigem Tempo instabil. Ebenso wie andere einspurige Fahrzeuge. Deshalb sind bis etwa 20 km/h die Ausgleichsbewegungen des Fahrers für das Gleichgewicht verantwortlich.
  • Außerdem wirken erst ab etwa 40 km/h die Kreiselkräfte des Vorder- und Hinterrad in ausreichendem Maß. Dann findet das Motorrad eine eigene Stabilität und läuft geradeaus.
  • Spätestens in der nächsten Kurve muss diesem Geradeaus-Drang durch Schräglage mutig entgegen gewirkt werden. Doch für den ungeübten Fahrer stellt dies eine Herausforderung dar.

Die Deutschen lieben Motorräder: Fast 6 Millionen angemeldete Straßenmaschinen, Enduros, Chopper, Cafe Racer, Streetfighter oder andere Zweiräder unterstreichen das große Interesse. Zumal es immer mehr werden. Deshalb verzeichnet auch die größte Motorradmesse Europas in Dortmund jedes einen neuen Besucherrekorde. Im Vordergrund stehen die Themen Technik und Sicherheit.

Schlagzeilen - Motorrad fahren birgt Gefahren

Warum Motorrad fahren gefährlich ist, zeigen die Schlagzeilen in den Medien. Darüber hinaus lassen Unfallstatistiken keinen Zweifel: Motorradfahren stellt ein deutlich höheres Risiko dar als die Fahrt im Auto. So wird es immer bleiben, trotz geeigneter Schutzmaßnahmen wie zum Beispiel:

Das Risiko eines Unfalls mit schweren Verletzungsfolgen sitzt quasi immer auf dem Sozius. Wer für finanzielle Dauerfolgen vorsorgen will, ist daher mit einer privaten Unfallversicherung gut beraten.

Zahlen, Daten und Fakten wie
gefährlich Motorradfahren wirklich ist

Die Motorrad-Unfallstudie der Unfallforschung der Versicherer (UDV) und andere Analysen zeigen:

  • Unbestritten ist Motorrad fahren gefährlicher als Auto fahren
  • Zumal Motorradfahrer 14-mal wahrscheinlicher verunglücken als mit dem PKW
  • Außerdem wirken sich die Fahrweise und Risikobereitschaft des Fahrers stark auf das Unfallrisiko aus
  • Denn jeder 4. Motorradunfall passiert ohne fremde Beteiligung
  • Fast jeder 2. Motorradunfall ereignet sich im Längsverkehr, oft weil der Abstand zum Vordermann nicht eingehalten wird
  • auf der anderen Seite tragen in 71 % der Kollisionen zwischen PKW und Motorrad die Autofahrer die Hauptschuld
  • Zusätzlich ist das Unfallrisiko bei Fahrern mit neuen Maschinen 4x höher als bei älteren Zweirädern
  • Besonders oft sind Motorräder mit sportlicher Bauform (z.B. Streetfighter) in Unfälle verwickelt
  • Besitzer einer Chopper oder eines Touren-Motorrades erleiden seltener einen Unfall
  • Je stärker die Motorleistung, um so größer das Risiko eines Alleinunfalls
  • Zwei Drittel der tödlichen Motorradunfälle ereignen sich auf Land- und Bundesstraßen
  • 17 % der getöteten Verkehrsopfer verunfallten mit dem Motorrad
  • Je 1.000 Autos verunglückten 5 Insassen, demgegenüber je 1.000 Motorräder 7 Fahrer
  • Das Todesfallrisiko lag für Biker bei 14 pro 100.000 zugelassene Fahrzeuge
  • Die meisten Kollisionen von PkW und Krädern ereignen sich außerdem innerorts.
  • Außerorts ereignet sich nur jeder 4. Unfall, aber 60% der Todesfälle.
  • Auf Autobahnen entfallen 6% der Unfälle und 10% der Getöteten.

Die 6 häufigsten Unfallursachen mit Todesfolge:

  1. Überhöhte Geschwindigkeit (vor allem bei jungen Motorradfahrer)
  2. Ebenso Fehler beim Überholen (junge Motorradfahrer)
  3. Außerdem falsche Straßenbenutzung
  4. weiter Abstandsfehler (ältere Motorradfahrer)
  5. zusätzlich Fehler beim Abbiegen (ältere Motorradfahrer)
  6. Und darüber hinaus die Missachtung der Vorfahrt (ältere Motorradfahrer)

Die 3 häufigsten Unfallrisiken abhängig vom Fahrer:

  1. Erstens haben Männer ein höheres Unfallrisiko als Frauen.
  2. Zweitens sind Männer öfter Opfer von tödlichen Verkehrsunfällen.
  3. Drittens sind Männer häufiger an Unfällen beteiligt, die auf Alkohol, Geschwindigkeit oder einem falschen Abstand basieren.

So wird Motorrad fahren weniger gefährlich

Diese 17 Situationen sind für Motorradfahrer besonders gefährlich:

  1. Spurrillen
  2. Fräsungen
  3. außerdem Längsfugen in der Fahrlinie
  4. ebenso wie glatte Fahrbahnen ohne Grip
  5. ferner wechselnde Fahrbahnbeläge mit unterschiedlicher Griffigkeit (zum Beispiel durch Bitumenauftrieb)
  6. Kanaldeckel
  7. Dickschichtige Fahrbahnmarkierungen
  8. Bodenwellen
  9. Schlaglöcher
  10. Flickenteppiche (vor allem bei Nässe)
  11. Rollsplitt (zum Beispiel nach Baumaßnahmen)
  12. ausgefahrenes Bankett
  13. Schotter auf der Straße (insbesondere an Wald- und Feldwegen)
  14. Laub (vor allem im Herbst)
  15. Sichtbeeinträchtigung zum Beispiel durch Raps oder Getreide
  16. Ebenso ungünstige Kurvenradien und Abstände der Kurven
  17. Kreuzungen und Einmündungen auf Land- und Bundesstraßen

Zudem ist der „Sturzraum“ seitlich der Straße nur selten für Motorradfahrer optimiert.

Die 8 gefährlichsten Gegebenheiten, die das Verletzungsrisiko für Motorradfahrer kolossal erhöhen

  1. Schutzplanken-Pfosten
  2. ebenso Leitplanken
  3. zusätzlich Bäume
  4. außerdem Verkehrsschilder
  5. sowie starre Leiteinrichtungen anstatt flexibler Flexipoller oder Balisetten
  6. weiter Mauern
  7. Stromverteiler
  8. und darüber hinaus ein fehlender Unterfahrschutz

Viele Motorradfahrer betreiben Motorrad fahren als Hobby. So wie andere Reiten oder Kitesurfen. Deshalb sitzt das größte Risiko oft hinter dem Lenker. Zumal den „Schönwetter-Bikern“ die Routine und die Erfahrung fehlen.

Verkehrspsychologen gehen davon aus, dass Motorradfahrer erst nach 5-10 Jahren Fahrpraxis eine realistische Einschätzung entwickeln. Ebenso ein Problembewusstsein für motorradspezifische Risiken. Zusammenfassend kann man daher festhalten: Saisonales Fahren in Kombination mit Übermut machen Motorrad fahren gefährlicher.

Die 8 größten Fahrer-Risiken für Motorradfahrer

  1. erstens ein nicht angepasstes Tempo
  2. außerdem ein ungenügender Sicherheitsabstand
  3. ebenso die falsche Einschätzung des Bremswegs
  4. eine Überdosierung beim Bremsen
  5. weiter die Überschätzung der eigenen Fähigkeiten (vor allem bei routinierten Fahrern)
  6. zusätzlich werden die Leistungsgrenzen aufgrund mangelnder Fitness und Konzentration überschritten
  7. weiter vervierfachen neue Maschinen das Unfallrisiko
  8. und darüber hinaus führt das Vertrauen auf eine berechtigte Vorfahrt zum Unfall (Unterschätzung des Risikofaktors Mensch)

Beginner-, Wiedereinsteiger- oder Intensiv-Trainings, wie sie von den nachfolgenden Stellen angeboten werden, machen Motorrad fahren weniger gefährlich:

Motorradfahren gesund und sicher genießen

Der 9-Punkte-SicherheitsCheck für Ihr Motorrad

  1. Reinigen Sie Ihr Bike sorgsam.
  2. Erkennbare Fehler beheben und Rost entfernen.
  3. Batterie ausreichend laden.
  4. Motoröl, Bremsflüssigkeit und Kühlmittel checken und ggf. auffüllen.
  5. Licht und alle elektronischen Anlagen prüfen.
  6. Antriebskette fetten und ausreichend spannen.
  7. Kontrollieren Sie die Bremsen – Beläge und Wirkung.
  8. Checken Sie die Profiltiefe, Luftdruck und das Alter der Reifen.
    (Sind die Reifen älter als 5 Jahre, sollten Sie diese tauschen)
  9. Falls erforderlich Schwimmerkammern der Vergaser leeren, Benzinhahn öffnen und frischen Kraftstoff nachfüllen.

Der 6-Punkte-SicherheitsCheck für Sie als Biker

  1. Achten Sie regelmäßig auf körperliche Fitness, besonders vor Ihrer ersten Tour.
  2. Starten Sie mit ein paar Fahrübungen, um sicher zu werden.
  3. Achten Sie auf sichere und funktionale Handschuhe und Kleidung.
  4. Das Helmvisier muss klar und kratzerfrei sein.
  5. Nicht nur andere Verkehrsteilnehmer, sondern vor allem nasse, glatte Straßen und Rollsplitt sind beim Motorrad fahren sehr gefährlich.
  6. Vermeiden Sie Unfälle, in dem Sie vorsichtig motorradfahren!

Der unbekannte 15 Mio-Fahrerschutz-Trick für Biker

Diesen Tipp kennen nur die wenigsten. Die meisten Motorradfahrer wissen: Eine KFZ-Haftpflichtversicherung zahlt den Schaden, welchen Sie einem anderen zufügen. (Beispiel: Sie streifen mit Ihrem Bike ein parkendes Auto). Richtig! Doch das ist nur die halbe Wahrheit.

Das Zauberwort heißt: Fahrerschutz. Beim Fahrerschutz handelt es sich um einen Baustein, welchen Sie optional zu Ihrer KFZ-Haftpflichtversicherung vereinbaren können. Damit sind Sie und Ihre Familie bis zu 15 Mio. Euro geschützt. Darüber hinaus profitieren Sie von sehr günstigen Beiträgen (Platz 1 „Kraftfahrtversicherung“ in der AssCompact TREND-Studie 2019).

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Und so funktioniert der Fahrerschutz:

Falls Sie als Fahrer bei einem selbst verursachten Unfall mit Ihrem Motorrad verletzt werden, kommt Ihre KFZ-Versicherung nicht nur für die Schäden der anderen Unfallbeteiligten auf, sondern kümmert sich auch um Sie. Bis zu einer Entschädigungsleistung von 15 Millionen Euro bei Unfall. Das gilt auch für andere berechtigte Fahrer, die Sie auf Ihrem Bike fahren lassen.

Der Fahrerschutz leistet bis zu 15 Millionen Euro zum Beispiel für:

  • Verdienstausfall
  • Schmerzensgeld
  • Haushaltshilfe
  • behindertengerechter Umbau von Haus oder Wohnung
  • Witwen- oder Waisenrente an Ihre Hinterbliebenen.

Auf jeder Tour 24 Stunden rundum geschützt

Der Fahrerschutz – Überzeugende Argumente für jeden Motorradfahrer

Zusätzliche Highlights für Menschen und Maschine bei fremd- und selbstverschuldeten Unfällen

  • 24-Stunden-Soforthilfe
  • Leistungs-Update-Garantie
  • Haftpflichtschutz bis zu 100 Mio. Euro
  • Neupreisentschädigung bis zu 24 Monate nach Erstzulassung wenn Ihr Motorrad gestohlen oder durch einen Totalschaden zerstört wird.
  • Schäden durch Marderbisse und Tierbisse jeder Art bis zu 5.000 Euro – inklusive Folgeschäden beispielsweise am Motor Ihres Bikes.
  • Mitversicherung von serienmäßig oder nachträglich eingebauten Sonderausstattungen (z. B. Phono-, Kommunikationsanlagen oder Tuningteile) bis zu 15.000 Euro.
  • Beschädigung oder Zerstörung Ihrer Schutzbekleidung in Folge eines Zusammenstoßes mit Tieren oder eines Unfalls bis zu 2.000 Euro (EXKLUSIV-Baustein).

Mit der Fahrerschutz-Option wird Motorrad fahren zwar nicht weniger gefährlich, aber diese Erweiterung für mögliche finanzielle Folgen eines Motorradunfalls schützt Sie und Ihre Familie bestmöglich. Prüfen Sie jetzt die attraktiven Konditionen.

Warum Motorrad fahren ohne Unfallversicherung gefährlich ist

Ebenso wie es weniger riskante und gefährliche Berufe gibt, kann auch beim Motorrad fahren niemand einen Unfall ausschließen. Trotz vorsichtiger Fahrweise bleibt Motorrad fahren gefährlich. Zumal früher oder später immer etwas passieren kann. Außerdem haben Biker keine Knautschzone. Daher kommt es regelmäßig zu schweren Verletzungen; zum Beispiel zu Polytraumata durch einen Mehrfachanprall.

Die Folgen eines Motorradunfalls können verheerend sein:

  • Unterschenkelfrakturen mit Schäden an Weichteilen
  • Amputationen
  • Querschnittslähmung
  • Chronische Schmerz-Syndrome über Jahrzehnte
  • Posttraumatische Belastungsstörung
  • Psychische Beeinträchtigungen (z. B. aufgrund einer Erwerbsminderung)
  • Tod

Der Heilungsverlauf ist oft problematisch. Ebenso erleiden Motorradfahrer nach einem Unfall:

  • Schädel-Hirn-Traumata
  • Gehirnerschütterungen
  • Prellungen und komplexe Verletzungen an Armen und Beinen
  • Innere Blutungen
  • Infarkte im Gehirn mit den bekannten Folgen wie zum Beispiel Störungen des Sprachvermögens

Ob man nun selbst der Verursacher war oder das Opfer eines fremdverschuldeten Fehlverhaltens: Motorradunfälle ziehen oft lebenslange Folgen (z. B. Querschnittlähmung) nach sich. Als Motorradfahrer ist daher der Abschluss einer privaten Unfallversicherung überaus sinnvoll und vorausschauend – für Sie selbst und für Ihre Familie. Positiver Nebeneffekt: Eine private Unfallversicherung ist außerdem steuerlich absetzbar.

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