Ist Motorradfahren gefährlich und eine Unfallversicherung sinnvoll für Biker?

By | 28. April 2015

Vor allem im Frühjahr ist Motorradfahren gefährlich
und eine Unfallversicherung sinnvoll

Wer träumt da nicht von Freiheit? Den breiten Lenker fest im Griff, die Beine an den Tank geklammert mit einem blubbernden Bike durch die grüne Landschaft cruisen. Motorradfahren ist mehr als nur Fortbewegung auf zwei Rädern. Doch das schöne Wetter lockt nicht nur die Bikes aus der Garage, sondern manchen Biker auch aus der Reserve. Vor allem im Frühjahr nach der Winterpause steigen nicht nur die Temperaturen, sondern in gleichem Maße auch signifikant die Unfallzahlen. Dann zeigt sich, warum gerade für Motorradfahrer eine Unfallversicherung sinnvoll ist.

Motorradfahren ist Trend. Jetzt mit einer
Unfallversicherung sinnvoll vorsorgen!

Die Statistiken zeigen es: Deutsche lieben Motorräder. Fast 4 Mio. angemeldete Straßenmaschinen, Enduros, Chopper oder andere Zweiräder unterstreichen das große Interesse. Und es werden immer mehr, wie die größte Motorradmesse Europas 03/2015 in Dortmund zeigte. 96.000 Bike-Fans informierten sich nicht über Technik, sondern vor allem auch zum Thema Sicherheit.


Es ist nicht von der Hand zu weisen. Motorradfahren ist gefährlich und bleibt es, trotz geeigneter Schutzmaßnahmen. Doch weder Hightech-Helme noch Bekleidung mit Rückenprotektoren oder Airbags kann das Risiko einer schweren Verletzung gänzlich ausschließen. Wer für etwaige finanzielle Dauerfolgen vorsorgen will, kann dies mit einer privaten Unfallversicherung sinnvoll und preiswert tun.

Diese Zahlen des Statistischen Bundesamts aus dem Jahr 2014 untermauern, warum vor allem für Motorradfahrer eine private Unfallversicherung sinnvoll ist:

  • 125 verletzte Zweiradfahrer pro Tag
  • 45.500 Zweiradunfälle mit Verletzten
  • 10 Prozent mehr Motorradunfälle als im Vorjahr (2014)
  • 39% aller Motorrad-Unfälle erfolgen ohne Fremdbeteiligung (ADAC)

Fazit: Für Biker ist und bleibt eine Unfallversicherung sinnvoll

Motorradunfälle kann niemand ausschließen. Aufgrund der mangelnden Knautschzone kommt es regelmäßig zu schweren Verletzungen und so genannten Polytraumata durch Mehrfachanprall. Ob man nun selbst der Verursacher war oder das Opfer eines fremdverschuldeten Fehlverhaltens: Motorradunfälle ziehen oft lebenslange Folgen (z.B. Querschnittlähmung) nach sich. Als Motorradfahrer ist daher der Abschluss einer privaten Unfallversicherung sinnvoll und vorausschauend – für Sie selbst und für Ihre Familie. Informieren Sie sich hier, wie eine Unfallversicherung sinnvoll und vor allem preisgünstig für Motorradfahrer abgeschlossen werden kann.

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Über 

Thomas Orthey (50) - Autor, Berater, Dozent und Sachverständiger - ist seit 1989 als Versicherungsexperte in Deutschland tätig. Der studierte Versicherungsbetriebswirt publizierte in den letzten 17 Jahren mehr als 300 Fachartikel für jeweils ca. 720.000 Leser in 13 Tages- und Wirtschaftszeitungen, sowie in namhaften Fachmagazinen. Seine außergewöhnlichen Experten-Tipps wurden bislang über 70 Mio. Mal schwarz auf weiß gedruckt. Die Presse bezeichnet ihn als einen Mann "der für seine klaren Worte bekannt" ist. (Rhein-Zeitung)

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