Unfallversicherung bei Bluterkrankheit (Hämophilie)

Unfallversicherung vergleichen bei Bluterkrankheit (Hämophilie)

Wenn Sie eine Unfallversicherung vergleichen wollen, um die beste Unfallversicherung bei Bluterkrankheit für sich selbst oder Ihr Kind zu finden, dann wurde es in der Vergangenheit schwer. Möglicherweise kennen Sie sogar das deprimierende Gefühl, wenn sich eine Absage an die andere reiht.

Viele sind verzweifelt, denn Menschen mit Bluterkrankheit werden von deutschen Unfallversicherungen nach wie vor weitestgehend ausgegrenzt. Doch es gibt eine Lösung. Versicherungsvertreter vor Ort können in der Regel nicht helfen. Die Betroffenen stehen hilflos und allein auf weiter Flur. Eine scheinbar unlösbare Situation. Immer mehr Menschen finden daher über das Internet den Weg zu uns.

Bluter sollten Ihre Unfallversicherung vergleichen

 

Seit 1994 haben wir uns auf erstklassigen Unfallschutz für Menschen mit Vorerkrankungen spezialisiert, denn gerade für sie ist eine spezielle Unfallversicherung sinnvoll. Zweitklassige 08/15-Konzepte von der Stange.

Eine Einladung zum Experten-Gespräch mit der Bundestagsabgeordneten und Behindertenbeauftragten der SPD-Fraktion – Frau Silvia Schmidt – nach Berlin zeigte uns deutlich das öffentliche Interesse an unseren mehrfach ausgezeichneten Speziallösungen.

 

 

Vielleicht kennen Sie das Problem selbst?

Es ist doch so: Die meisten Unfallversicherungen bieten überhaupt keinen Unfallschutz für Menschen mit Bluterkrankheit. Dies merkt man erst auf den zweiten Blick, denn oft lauert die “Falle” irgendwo im Kleingedruckten. Der Laie erkennt dies meist zu spät. Es ist daher gut zu wissen, dass es kaum bekannte erstklassige Ausnahmen gibt. Lesen Sie weiter, wie Sie unkompliziert eine Unfallversicherung Bluterkrankheit und Hämophilie entdecken.

 

Beste Unfallversicherung

 

STOPP! Die gefährlichste Stolperfalle für Bluter lauert im “Kleingedruckten”

Beste UnfallversicherungVielleicht kennen Sie im Bekannten- und Freundeskreis oder in Selbsthilfegruppen Menschen mit Bluterkrankheit. Dann wird man Ihnen dankbar sein, wenn Sie die folgenden sehr wichtigen Informationen weitergeben:

Für Sie ist der womöglich wichtigste Punkt in den Unfallversicherungsbedingungen der Passus “Mitwirkung von Krankheiten”. Der oft wenig oder gar nicht beachtete Mitwirkungsanteil (Mitwirkungsgrad) ist das Zünglein an der Waage und ein entscheidendes Qualitätsmerkmal in jeder Unfallversicherung. Ganz besonders aber für Menschen mit chronischen Erkrankungen, Gebrechen oder Behinderungen. Alle Unfallversicherungen enthalten eine Regelung zum Mitwirkungsanteil (Mitwirkungsgrad). Damit werden eventuell schon bei Antragstellung bestehende Folgen eines früheren Unfalls oder auch Vorerkrankungen berücksichtigt. Doch diese wichtige Information fällt leider allzu oft unter den Tisch…

 

Für Bluter gilt: Je höher der Mitwirkungsgrad, um so besser!

Wenn Krankheiten oder Gebrechen bei der durch ein Unfallereignis verursachten Gesundheitsschädigung (oder deren Folgen) mitgewirkt haben, reduzieren sich die Leistungen. In Höhe des Anteils der Krankheit oder des Gebrechens. Der Mitwirkungsgrad bestimmt also, ab wann eine Unfallversicherung die Leistungen kürzt. Hat eine Krankheit oder ein Gebrechen nur in geringem Umfang mitgewirkt, verzichten die meisten Unfallversicherer auf eine Anrechnung. In diesem Fall erfolgt keine Kürzung!

 

Mitwirkungsgrad unbedingt in der Unfallversicherung vergleichen

Weil sich genau in diesem Punkt erstklassige von schlechten Unfallversicherungen unterscheiden. Grundsätzlich gilt: Je höher der Mitwirkungsgrad (d.h. die Schwelle, ab wann überhaupt eine Vorerkrankung angerechnet wird), um so besser für Ihr Kind und Sie!

Die allermeisten Unfallversicherer in Deutschland rechnen Vorerkrankungen bereits ab einem Mitwirkungsanteil von 25 Prozent zu Lasten des Kunden an. Menschen mit Bluterkrankheit laufen daher sehr schnell Gefahr, in diese “Leistungskürzungs-Falle” zu rutschen.

 

Wichtige Leistungsmerkmale für Bluter:

  • 100 % Mitwirkungsanteil
  • Durch Gebrechen bedingte Unfallfolgen werden nicht berücksichtigt
  • Keine Kürzung des Invaliditätsgrades bei Krankheitsmitwirkung (Progressionsvorteil)
  • Bewusstseinsstörungen durch Medikamente sind mitversichert

 

Die Versicherungsmöglichkeiten zu einer Unfallversicherung für Bluter richtet sich nach der Gerinnungsfaktor-Konzentration

 


 

a) Gerinnungsfaktor-Konzentration über 15%

Sehr leichte Form der Hämophilie (Bluterkrankheit)

Versicherbar: Ja

Besondere Vereinbarungen:
Einreichung eines Attestes (Spezielle Art der Gerinnungsstörung, Blutungsneigung, Gerinnungsfaktorkonzentration, Medikation, Komplikationen bei früheren Unfällen, bleibende Schädigungen an Gelenken?)

 


 

b) Gerinnungsfaktor-Konzentration 6 – 15%

Leichtere Form der Hämophilie (Bluterkrankheit)

Versicherbar: Ja

Besondere Vereinbarungen:
Einreichung eines Attestes (Spezielle Art der Gerinnungsstörung, Blutungsneigung, Gerinnungsfaktorkonzentration, Medikation, Komplikationen bei früheren Unfällen, bleibende Schädigungen an Gelenken?)

Zuschlag: 50%

 


 

c) Gerinnungsfaktor-Konzentration 0 – 5%

Schwere bis mittelschwere Form der Hämophilie (Bluterkrankheit)

Versicherbar: Nein

 


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