Warum nicht jede Unfallversicherung sinnvoll ist

Für wen und wofür eine Unfallversicherung sinnvoll ist…

Über die Frage, ob eine Unfallversicherung sinnvoll ist oder nicht, kann man trefflich streiten. Dabei ist die Antwort doch eigentlich ganz einfach: Es kommt ganz darauf an! Nicht nur jeder erfahrene Versicherungsexperte weiß: Multi-Millionäre haben wenig Sinn für eine derartige Absicherung. Wofür auch? Seit Erfindung der Unfallversicherung, hatte diese Versicherungsform nur eine Aufgabe: Die finanzielle Absicherung für den Fall einer Invalidität, also die Dauerfolgen einer gesundheitlichen Beeinträchtigung.

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Ihr „Kontostand“ entscheidet, ob eine Unfallversicherung sinnvoll für Sie ist

Wenn Sie es sich erlauben können, auf Ihre Arbeitskraft komplett zu verzichten, dann ist eine private Unfallversicherung für Sie womöglich weniger sinnvoll. Mit der Arbeitskraft ist in diesem Fall Ihr geistiges und körperliches Leistungsvermögen gemeint. Aber wer kann schon auf sein Arbeitseinkommen verzichten? Wer nicht in einer Traumwelt lebt und an das Märchen vom „Tischlein deck dich“ mit dem sagenhaften Goldesel glaubt, ist gut beraten, wenn er sich mit den harten Fakten des Lebens auseinander setzt.

Das statistische Bundesamt beziffert die Zahl der Erwerbspersonen mit 41,84  Millionen (Februar 2015). Damit gibt es in Deutschland rund 42 Mio. Menschen, die ihr tägliches Brot mit eigener Arbeit erwirtschaften müssen und für die eine private Unfallversicherung sinnvoll ist. Demgegenüber ist die Gruppe der Euro-Millionäre in Deutschland mit rund 892.000 vergleichsweise klein (D.A.CH-Vermögensreport 2013). Unterm Strich kann man also mit Fug und Recht behaupten: Rund 98 Prozent aller Menschen sind auf den ersten Blick mit einer Unfallversicherung sinnvoll und gut beraten.

Background-Informationen:
In welchen Lebensbereichen eine Unfallversicherung sinnvoll ist…

Unfallversicherung sinnvoll für Motorradfahrer:

Motorradfahren macht Spaß – bleibt aber immer ein Risiko. Die typischen Ergebnisse der Unfallforschung: Motorrad-Unfallopfer sind nahezu ausschließlich männlich und in 75 Prozent aller Fälle unter 30 Jahre alt. Ein Drittel aller Motorrad-Unfälle passiert in den späten Nachmittags- und Abendstunden des Monats Mai – nach der Winterpause. Biker mit Fahrpraxis verunfallen deutlich seltener als unerfahrene Fahrer. Die meisten Unfälle ereignen sich innerorts im Kreuzungsbereich bzw. außerorts aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit. Für Motorradfahrer ist eine Unfallversicherung sinnvoll, da vor allem schwerste Verletzungen des Kopfes und der Beine und Füße zu beklagen sind. Der für einen Motorradunfall typische „Mehrfachanprall“ (zum Beispiel: Kollision mit eigenem Tank, eigenem Lenker, Motorhaube des Gegners, B-Säule, Frontscheibe, Dach, Straße, Rutschen über Pflaster und Asphalt) führt bei 25% der Verunglückten zu einem Polytrauma.

Unfallversicherung sinnvoll für Rentner:

Alle Menschen wollen selbstbestimmt und mobil alt werden, doch oft führt ein Unfall gerade Senioren lebenslang in die totale Abhängigkeit. Studien belegen: Vor allem über 75-jährige Senioren sind zunehmend für Unfälle u.a. im Straßenverkehr verantwortlich. Tendenz steigend. Immer mehr Senioren verletzen sich bei Unfällen mit dem Fahrrad. Jedes 6. Fahrrad-Unfallopfer ist über 65 Jahre alt. Bei Senioren sind nach einem Unfall häufig Knochenbrüche (Oberschenkelhalsbruch) und schwere Kopfverletzungen zu bedauern.

 

Unfallversicherung sinnvoll für Kinder:

Häufig fragen sich besorgte Eltern, ob eine Unfallversicherung sinnvoll und notwendig für ihre Kinder sei. Auch hier ist eine pauschale Antwort schwierig. Fakt ist:  Das Verhalten von Kindern kann man nicht vorhersehen. Häufig entstehen Gefährdungen aus einer Situation heraus, die man als Eltern so nicht erkannt hätte. Deshalb muss unbedingt darauf geachtet werden, dass eine möglichst solide Absicherung (mind. 200.000 EUR) für Kinder besteht. Gerade dann, wenn Kinder bereits in jungen Jahren aufgrund von Hobbys (z.B. Reitsport, Motorsport, Inline-Skating) riskanter leben. Vorausschauende Eltern sollten in Erwägung ziehen, dass Kinder sich in diesem Stadium noch nicht selbst absichern können. Einem Kind später womöglich erklären zu müssen, warum es gegen Unfallrisiken privat nicht abgesichert war ist nicht nur traurig, sondern überzeugend auch gar nicht durchzuführen. Die sehr niedrigen Beiträge machen eine Unfallversicherung sinnvoll und bezahlbar – vor allem für Kinder.

Unfallversicherung sinnvoll für Hausfrauen:

Der Frühjahrsputz ist gegenwärtig noch so riskant wie anno dazumal, weil Arbeiten im Privathaushalt nach wie vor vielfältige Gefahrenpotenziale bieten. Studien beweisen: Vor allem in den Monaten März bis Mai passieren die meisten Unfälle im Privathaushalt. Für Hausfrauen/-männer ist jedoch das ganze Jahr hindurch eine Unfallversicherung sinnvoll, denn 70% aller Unfälle passieren im Haushalt.

Ist eine ergänzende private Unfallversicherung sinnvoll oder eine weitere überflüssige Police im prallen Versicherungsordner?

Viele Menschen fragen sich immer wieder, welche Versicherungen für sie persönlich geeignet sind. Dabei gerät oft in Vergessenheit, dass die Zeit der Überlegung und des Abwägens nicht zu lange angesetzt werden soll. Diese Fakten sprechen für einen frühzeitigen Abschluss einer Unfallversicherung:

  • In Deutschland ereignen sich fast 8 Millionen Unfälle pro Jahr.
  • Alle 4 Sekunden wird ein Mensch durch einen Unfall verletzt.

Es gilt zu bedenken, dass eine Unfallversicherung nicht rückdatiert werden kann. Eine Unfallversicherung muss also bereits wirksam bestehen, bevor eventuell ein Unfall eintritt und womöglich lebenslange Folgen nach sich zieht.

Immer wieder bedauern Unfallopfer (oder Eltern) im Nachhinein ihr zu langes Zögern wenn irgendwann und irgendwo eine schwere Invalidität eingetreten ist. Unsere Analysen zeigen: Eine falsche Vorstellung bezüglich der entstehenden Kosten für eine Unfallversicherung hält viele Menschen vom Vertragsabschluss zu lange ab, obwohl sie grundsätzlich eine private Unfallversicherung sinnvoll und notwendig bewerten. Viele Menschen ärgern sich nach einem Unfall wenn sie erfahren, wie wenig Geld sie für ihre finanzielle Sicherheit hätten investieren müssen. Doch nach einem Unfall ist es dann oft für immer zu spät.

Aus diesem Grund soll jetzt umfassend dargestellt werden, wann die gesetzliche und wann eine private Unfallversicherung sinnvoll ist. Dabei wird auf verschiedene Personengruppen und deren unterschiedliche Bedürfnisse eingegangen, so dass Sie selbst leicht entscheiden können, ob Ihr eigener Lebenswandel eine solche Unfallversicherung erfordert. Schon jetzt sei auf die zeitliche Komponente verwiesen und daher im Zweifel angeraten, relativ kurzfristig eine Unfallversicherung abzuschließen. Die Vertragslaufzeit können Sie flexibel bestimmen, da es am deutschen Versicherungsmarkt zwischenzeitlich Anbieter gibt, die Ihnen einen tägliches Kündigungsrecht einräumen.

Ist die gesetzliche Unfallversicherung sinnvoll und ausreichend?

Als erstes könnte man sich fragen, ob nicht die gesetzliche Unfallversicherung bereits ausreichend ist. Dabei sind verschiedene Komponenten zu berücksichtigen. Bei der gesetzlichen Unfallversicherung (Berufsgenossenschaft/Schülerunfallversicherung) ist es nicht so wie bei einer gesetzlichen Krankenversicherung, dass jeder Mensch mehr oder weniger automatisch gesetzlich unfallversichert ist.

Vielmehr gibt es Unterschiede hinsichtlich der verschiedenen Personengruppen. So sind viele Menschen zwar während ihrer beruflichen Tätigkeit gesetzlich gegen Unfälle versichert, jedoch nicht in ihrer Freizeit. Besonders problematisch stellt sich die Situation beispielsweise dar für:

  • Arbeitslose
  • Hausfrauen
  • Senioren / Rentner
  • Kinder (inkl. Schüler/Studenten)

Sie haben in der Regel keinen oder nur einen sehr eingeschränkten gesetzlichen Unfallschutz.

Auch Berufstätige, die grundsätzlich von der gesetzlichen Unfallversicherung erfasst werden, sind dennoch nicht umfassend bei allen Unfällen versichert. Entscheidend hierbei ist, dass die gesetzliche Unfallversicherung nur bei berufsbedingten Unfällen und bei Wegeunfällen tätig wird. Diese Definition wird jedoch sehr streng zu Lasten des Versicherten ausgelegt. Sollte sich also ein Unfall in der Freizeit ereignen, so nützt eine gesetzliche Unfallversicherung wenig.

Das Bestehen einer gesetzlichen Unfallversicherung bedeutet also nicht, dass automatisch rund um die Uhr ein Grundschutz für alle Lebensbereiche besteht, sondern nur, dass gewisse berufliche Risiken abgesichert sind. Die Grenzen dieses gesetzlichen Schutzes sind sehr eng gesteckt, so dass auch für gesetzlich unfallversicherte Berufstätige eine zusätzliche private Unfallversicherung sinnvoll und empfehlenswert ist.

Vor allem in der Freizeit und im Haushalt ist eine Unfallversicherung sinnvoll

Entscheidend ist der große Raum der Freizeitaktivitäten, der durch eine gesetzliche Unfallversicherung in keinster Weise geschützt ist. Da jedoch statistisch gesehen gerade bei Freizeitaktivitäten besonders viele Unfälle passieren, sollte auch für diesen Lebensbereich eine finanzielle Vorsorge bestehen. So können Sie Ihren Hobbys unbeschwert nachgehen und sind rund um die Uhr sorgenfrei geschützt.

Die Statistiken zeigen auffallend hohe Unfallquoten für die Bereiche Haushalt und Freizeit. Sowohl im Hinblick auf Todesopfer und Anzahl der Verletzten. Da aber niemand 24 Stunden am Tag arbeitet, wird deutlich, dass eine Unfallversicherung auch für die Personen sinnvoll ist, die bereits einer gesetzlichen Unfallversicherungspflicht unterliegen. Nur mit einer zusätzlichen privaten Unfallversicherung besteht ein zeitlich und örtlich umfassender Schutz bei nahezu allen denkbaren Unfällen.

Leistungen

Es ist ein Fakt, dass nicht jede Unfallversicherung sinnvoll ist. Lesen Sie weiter worauf beim Abschluss einer Unfallversicherung geachtet werden sollte. Eine umfassende Informationen, wie Sie die 18 teuersten Fehler bei Unfallversicherungen vermeiden finden Sie im kostenlosen MU.SO.KA-Insider-Report, welchen Sie hier gratis anfordern können.

Damit für Sie eine Unfallversicherung sinnvoll bleibt, müssen die Modalitäten so gewählt werden, dass Ihnen im Falle eines Unfalls auch ausreichende Leistungen zur Verfügung stehen. Deshalb sollte die Versicherungssumme nicht zu niedrig gewählt werden. Folgend Faustformel hilft bei der Bestimmung der Versicherungssumme:

Wer heute gesund und munter ist, kann sich oft nur schwer vorstellen, welche Kosten bei einem Unfall drohen. Sehr schnell kommen 6-stellige Beträge zusammen. Deshalb sollte die Versicherungssumme so hoch gewählt werden, dass bei einem Unfall alle anfallenden Kosten gedeckt und der Lebensunterhalt gesichert sind. Nicht wäre ärgerlicher, als im Nachhinein festzustellen, dass man eigentlich 100.000 EUR mehr benötigt hätte. Denken Sie immer daran: „Nach einem schweren Unfall hat noch niemand zuviel erhalten!“

Daneben sind vor allem die Leistungen, Gliedertaxen und beitragsfreien Erweiterungen, sowie Ausschlüsse. Aufgrund des erschlagenden Angebotes und der schwierigen Materie kann nur ein professioneller Tarifvergleich Licht ins Dunkel bringen.

Warum es für Sie bei der Unfallversicherung sinnvoll ist, sich auf die individuelle Absicherung Ihrer Arbeitskraft zu konzentrieren…

Bei einer Unfallversicherung gibt es nicht ein 08/15-Standard-Konzept, welches pauschal für jeden passt. Eine Unfallversicherung kann vielmehr wie ein Maßanzug Ihren persönlichen Zielen und Wünschen angepasst werden. Sie können detailliert Ihre Unfallversicherung quasi im Baukasten-System individuell zusammenstellen, denn es ist doch so…

Das Leben ist ein Risiko. Der eine mehr – der andere weniger. Sportlich aktive Menschen unterliegen grundsätzlich einem höheren Unfallrisiko. Hier sollte deshalb abgewogen werden, welche Unfallversicherung sinnvoll ist, da es sein kann, dass bestimmte Risikosportarten vom Versicherungsschutz ausgeschlossen sind. Dies ist aber im Einzelfall zu untersuchen und variiert von Versicherung zu Versicherung. Auch hier verschafft ein professioneller Unfallversicherungsvergleich schnell Klarheit. Wichtig! Wenn Sie irgendwelche Sonderabsprachen mit dem Versicherer treffen, dann sollten Sie diese in Ihrem eigenen Interesse auch schriftlich festhalten lassen.

Eigenes Sicherheitsbedürfnis ./. objektives Risiko

Bei der Frage, ob eine Unfallversicherung sinnvoll ist, spielt auch Ihr eigenes Sicherheitsbedürfnis eine Rolle. Will man jeden Tag mit der Angst leben, dass möglicherweise ein schwerer Unfall passiert und man der Situation finanziell hilflos ausgeliefert ist – oder kauft man sich lieber finanzielle Sicherheit und muss sich über solche Szenarien keine Gedanken mehr machen? Auch das lässt sich nicht pauschal mit „ja“ oder „nein“ beantworten, sondern hängt auch von der eigenen Risikoneigung ab, denn…

Die Erfahrungen und Erlebnisse aus der Vergangenheit prägen unseren Wunsch nach Sicherheit und Geborgenheit. Dabei ist häufig zu beobachten, dass gerade die Personengruppen, welche riskanter leben, die Notwendigkeit einer Unfallversicherung nicht unbedingt sehen. So haben beispielsweise Ski-Fahrer ein deutlich höheres Unfallrisiko, wie nicht nur der tragische Unfall von Prominenten wie Michael Schumacher vor Augen führt. Für Motorradfahrer gilt dies ebenso.

Generell sollte man sich bei Versicherungen auf existenz-zerstörende bzw. existenz-bedrohende Risiken konzentrieren. Und in diesem Zusammenhang ist es ratsam, wenn Sie nicht zu sehr auf Ihre subjektive Empfindung achten, sondern eher das objektive Risiko als Entscheidungsgrundlage wählen. Niemand wünscht sich, dass ein Unfall passiert – und insofern ist es ganz natürlich, dass man diesen Gedanken immer wieder weit von sich schiebt. Man sollte dennoch mit Wahrscheinlichkeiten arbeiten und Risiken, die nun einmal realistisch drohen und Ihre Existenz gefährden können, absichern, bevor es zu spät ist.

Alter als Maßstab für die Versicherungssumme

Bei der Wahl der passenden Unfallversicherung spielt auch das eigene Lebensalter im Zeitpunkt des Abschlusses der Versicherung eine Rolle. Sie sollten sich fragen, wie viele Jahre Sie womöglich mit den Leistungen aus Ihrer Unfallversicherung (über)leben müssen. Während jüngere Menschen noch viele Lebensjahre vor sich haben, nimmt die Lebenserwartung im Alter zwangsläufig immer weiter ab. Dies hat Auswirkungen auf Ihren Versicherungsbedarf. Grundsätzlich muss deshalb die Invaliditätssumme für Kinder und Berufstätige höher angesetzt werden, als für Menschen im Ruhestand.

Zusatzleistungen

Neben den Standardleistungen (Invalidität/Unfallrente) gibt es in einer privaten Unfallversicherung auch zusätzliche Erweiterungen und Einschlüsse, zwischen denen Sie wählen können. Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, einen solchen Vertrag abzuschließen, sollten Sie sich diese zusätzlichen Leistungen zumindest einmal ansehen und dann entscheiden, ob Sie diese für notwendig erachten.

 

Jedoch bleibt anzumerken, dass in der Regel niemand alle Zusatzleistungen benötigt. Es handelt sich um die Absicherung spezieller Risiken und Vorlieben, so dass individuell festgestellt werden muss, ob hier für Sie ein konkretes Absicherungsbedürfnis besteht. Die meisten Policen beinhalten beitragsfreie Leistungen wie zum Beispiel Bergungskosten und kosmetische Operationen. Allerdings unterscheiden sich die Tarife deutlich hinsichtlich der Höhe der mitversicherten Leistungen.

Darüber hinaus können vereinbart werden:

  • Todesfälle durch Unfall (Unfalltod)
  • Unfallkrankenhaus-Tagegeld
  • Unfall-Tagegeld
  • Unfall-Rente
  • Mehrleistungen bei hohen Invaliditätsgraden (Progressionen)
  • Assistance-(Service-)Leistungen
  • Krebs / Knochenbruch
  • Dynamik
  • etc.

Wichtig ist, dass der Versicherungsnehmer versteht, welche Leistungen sich hinter diesen Begriffen konkret verstecken und umfassend prüft, ob er sich Situationen im Leben gegenübersieht, in denen er diese gebrauchen kann. Im Tarifvergleich finden Sie unter der blauen Schaltfläche mit dem „i“ zu jeder Position eine ausführliche Erklärung.

Unfallversicherung sinnvoll als Alternative
und Ergänzung zu anderen Policen

Es ist ein Fakt: Die private Unfallversicherung ist mit Abstand die günstigste Form, wenn Sie eine finanzielle Absicherung Ihrer Arbeitskraft wünschen. Zwar gibt es Alternativen wie zum Beispiel Berufsunfähigkeits-, Erwerbsunfähigkeits- oder Dread-Disease-Versicherungen (auch als „Schwere-Krankheiten-Vorsorge“ oder „Critical Illness“ bezeichnet), aber diese Vertragsformen sind

  • zum einen deutlich teurer – und –
  • erfordern eine wesentlich intensivere Gesundheitsprüfung.

Gerade für Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen, Vorerkrankungen, Gebrechen oder Behinderungen stellt daher eine Unfallversicherung oft die einzig machbare Risikovorsorge dar. Einige Anbieter bieten sogar leistungsstarke Unfallversicherungen ohne Gesundheitsprüfung.

Fazit

Im Ergebnis lässt sich festhalten, dass eine Unfallversicherung sinnvoll ist. Jedoch gibt es viele Details, die durchdacht werden müssen, damit sich Ihre Unfallversicherung sinnvoll und zweckmäßig an Ihrem Bedarf orientiert. Mit dem professionellen Tarifvergleich finden Sie die für Sie passende und preisgünstigste Unfallversicherung. Jetzt kostenlos testen!

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