NEU! Was die XXL-Unfallversicherung
gerade für Menschen mit Down-Syndrom
so einzigartig macht…“

Mehr Leistung. Mehr Schutz und das 100%-SICHER-GEFÜHL bei Down-Syndrom (Trisomie 21)

 

Liebe Mutter, lieber Vater,

Beste Unfallversicherungwenn Sie die erstklassigen Unfallversicherung für Ihr Kind oder einen Angehörigen mit Down-Syndrom suchen, dann haben die meisten Menschen ein echtes Problem. Möglicherweise kennen auch Sie das deprimierende Gefühl, wenn eine Absage die andere jagt: Einfach frustrierend…

  • Ablehnungen
  • Zurückweisungen
  • Diskriminierungen

Viele Eltern sind verzweifelt, denn bislang wurden Kinder mit Down-Syndrom von deutschen Unfallversicherungen weitestgehend ausgegrenzt. Der Behindertenbeauftragte des Landes Niedersachsen, Karl Finke, richtete bereits im Jahr 1999 eine Beschwerde an das Bundesaufsichtsamt für das Versicherungswesen. Noch heute ist die Situation am Markt unbefriedigend, doch ab sofort gibt es ein Licht am Ende des Tunnels.

 

Es ist doch so…

Die Suche nach einem erstklassigen Unfallschutz für Kinder mit Down-Syndrom gestaltet sich in der Regel extrem schwierig… ebenso wie für Menschen mit anderen chronischen Krankheiten, schweren Gebrechen oder Behinderungen.

Die Versicherungsvertreter vor Ort können meist nicht helfen, denn ihre Möglichkeiten sind begrenzt… und die betroffenen Eltern stehen hilflos und allein auf weiter Flur. Eine scheinbar „unlösbare“ Situation.

Die Situation für Menschen mit Down-Syndrom ist am deutschen Versicherungsmarkt insgesamt unbefriedigend. Immer mehr Menschen informieren sich deshalb hier im Internet. Es ist daher gut zu wissen, dass es kaum bekannte erstklassige Ausnahmen gibt. 

Lesen Sie weiter, wie Sie eine wirklich empfehlenswerte Absicherung für Ihr Kind oder Ihren Familienangehörigen mit Down-Syndrom erhalten…

 

Das sagen unsere Kunden:

„…jetzt erstklassigen Unfallschutz gefunden … Und das trotz Down-Syndrom…“

 

„…Auf Grund chronischer Krankheit
nun Top-Versicherungsschutz zum günstigen Preis…“

Beste Unfallversicherung

„…vielen Dank für die gute Abwicklung meines Unfallschadens….“

 

„Warum seit 2010 sogar die Politik Interesse an unseren einzigartigen Lösungen zeigt…“

 

Bereits seit 1994 haben wir uns auf erstklassigen Unfallschutz für Menschen mit Vorerkrankungen spezialisiert, denn immer mehr Menschen benötigen individuelle Unterstützung anstatt 08/15-Konzepte von der Stange.

Eine Einladung zu einem Experten-Gespräch und Erfahrungsaustausch mit der Bundestagsabgeordneten und Behindertenbeauftragten der SPD-Fraktion – Frau Silvia Schmidt – nach Berlin zeigte uns deutlich das öffentliche Interesse an unseren mehrfach ausgezeichneten Speziallösungen. Gerade wenn Krankheiten bestehen, ist man mit einer Standard-Versicherung selten gut beraten. Hier braucht es maßgeschneiderte Lösungen.

 

Vielleicht kennen Sie dieses Problem selbst?

 

Es ist doch so: Die meisten Unfallversicherungen bieten überhaupt keinen Unfallschutz für Kinder mit Down-Syndrom. Manche Versicherer versprechen zwar auf den ersten Blick Versicherungsschutz, doch irgendwo findet man dann den „Pferdefuß“ im Kleingedruckten. Oft erkennt man die Nachteile allerdings erst bei ganz genauer Analyse der Bedingungen und Klauseln, denn das Bürokraten-Deutsch der Versicherer verstehen nach aktuellen Umfragen immer weniger Menschen.

 

Nachteile von marktüblichen Standard-Policen:

  • Überteuerte Beiträge
  • Versteckte Leistungsausschlüsse
  • Nachteilige Formulierungen und Bedingungen
  • Kein Versicherungsschutz trotz Beitragszahlung

 

Die meisten Unfallversicherungen gründen ihr ablehnendes Verhalten mit dem Fehlen von aussagekräftigen Statistiken zur Unfallhäufigkeit von Kindern mit Down-Syndrom. Insofern kann derzeit gar keine Aussage getroffen werden, ob für Kinder mit Down-Syndrom überhaupt ein erhöhtes Unfallrisiko besteht. Experten weisen zwar auf bestimmte Umstände hin, die ein leicht erhöhtes Unfallrisiko für Menschen mit Down-Syndrom vermuten lassen könnten, doch dies rechtfertigt keine Ablehnung.

 

Gut zu wissen:

  • Menschen mit Trisomie 21 leben mit
    veränderten neurologischen Bedingungen
  • Kinder mit Down-Syndrom entwickeln sich in den ersten Lebensjahren mit etwa halbem Entwicklungstempo
  • Die Produktion und der Abbau des Botenstoffs Acetylcholin im Gehirn sind eingeschränkt
  • Die Muskelspannung ist herabgesetzt
  • Kinder mit Down-Syndrom bewegen sich vorsichtiger, weil ihre Muskulatur schlaffer ist und sich in der Regel nicht so gut kontrollieren lässt
  • Der Aufmerksamkeitsumfang ist eingeschränkt
  • Die Feinabstimmung von Bewegungen ist beeinträchtigt

(Quelle: Prof. Dr. habil. André Frank Zimpel, Universität Hamburg, Februar 2010)

 

STOPP! Die gefährlichste Stolperfalle für
Menschen mit Down-Syndrom lauert im
„Kleingedruckten“… 
sind auch Sie betroffen?

Beste Unfallversicherung

 

Vielleicht kennen Sie Bekannte, Freunde, Selbsthilfegruppen, Vereine, Frühförderstellen, Kindergärten, Schulen, Werkstätten, wo Menschen mit Down-Syndrom verkehren und für die die folgenden sehr wichtigen Informationen interessant sind:

Ja, es ist richtig: Viele Leistungen in Unfallversicherungen sind nur Makulatur. Wenn Sie allerdings bestmöglichen Unfallschutz für Ihr Kind mit Down-Syndrom (Trisomie21) wünschen, dann sollten Sie unbedingt dem Passus „Mitwirkung von Krankheiten“ (§2 und §3) ganz besondere Aufmerksamkeit schenken. Lesen Sie jetzt weiter…

 

„…warum vor allem der Mitwirkungsgrad
bei einer Unfallversicherung das Zünglein an der Waage ist…“

Der oft kaum beachtete Mitwirkungsanteil (Mitwirkungsgrad) ist das Zünglein an der Waage …und ein entscheidendes Qualitätsmerkmal in jeder Unfallversicherung. Ganz besonders aber gilt dies für Menschen mit chronischen Erkrankungen, Gebrechen oder Behinderungen und somit auch für Kinder mit Down-Syndrom.

Alle Unfallversicherungen enthalten eine Regelung zum Mitwirkungsanteil (Mitwirkungsgrad). Der Mitwirkungsanteil bestimmt, wie eventuell schon bei Antragstellung bestehende Folgen eines früheren Unfalls oder auch Vorerkrankungen bei einem Unfall berücksichtigt werden. Es liegt auf der Hand, dass gerade diese Regelung von entscheidender Bedeutung ist. Doch diese wichtige Information fällt leider hin und wieder beim „Verkauf“ unter den Tisch…

 

Für den Mitwirkungsgrad gilt:
„Je höher, um so besser!“

Grundsätzlich gilt: Wenn Krankheiten oder Gebrechen bei der durch ein Unfallereignis verursachten Gesundheitsschädigung (oder deren Folgen) mitgewirkt haben, dann reduzieren sich die Leistungen des Versicherers… und zwar in Höhe des Anteils einer Krankheit oder eines Gebrechens.

Der Mitwirkungsgrad bestimmt also, ab wann ihr Unfallversicherer eine Leistungskürzung vornimmt. Hat eine Krankheit oder ein Gebrechen an den Unfallfolgen mitgewirkt, kürzen die meisten Unfallversicherer bereits ab einer geringen Mitwirkung (z.B. ab 25%) ihre Leistungen!

Dies gilt jedoch nicht für alle Versicherer! Genau in diesem Punkt trennt sich die Spreu vom Weizen. Das bedeutet für Eltern von Kindern mit Down-Syndrom: Je höher der Mitwirkungsgrad (d.h. die Schwelle, ab wann überhaupt eine Vorerkrankung angerechnet wird), um so besser für Ihr Kind und Sie!

Die allermeisten Unfallversicherer in Deutschland rechnen Vorerkrankungen bereits ab einem Mitwirkungsanteil von 25 Prozent an. Kinder mit Down-Syndrom laufen daher sehr schnell in diese „Leistungskürzungs-Falle“. Diese Situation ist absolut unbefriedigend, aber es gibt Ausnahmen…

 „Die XXL-Unfallversicherung
überzeugte Finanztest auf ganzer Breite…“
 

Beste UnfallversicherungWir empfehlen Ihnen für Ihr Kind mit Down-Syndrom den außergewöhnlich leistungsstarken XXL-Tarif der Interrisk Versicherung.

Früher oder später machen die einzigartigen Spitzenleistungen dieses Tarifs den alles entscheidenden Unterschied für Ihr Kind aus.

 

 

Diese Vorteile bietet Ihnen der Top-Tarif:

 

  • Mehrfach ausgezeichneter Testsieger unter 341 geprüften Tarifen
  • Krankheitsbedingte Unfallfolgen werden nur bei 100% Mitwirkung berücksichtigt. Das ist  4x besser als der marktübliche Standard.
  • Durch Gebrechen bedingte Unfallfolgen
    werden nicht berücksichtigt
  • Down-Syndrom/Trisomie nicht angabepflichtig
  • Keine Kürzung des Invaliditätsgrades bei Krankheitsmitwirkung (Progressionsvorteil)
  • Bewusstseinsstörungen durch Medikamente
    sind mitversichert

XXL-Unfallversicherung bei Down-Syndrom und auch anderen Vorerkrankungen.
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